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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
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WM-Stand
1 × WeltmeisterBMW SauberCAN · Jahrgang 1971

Jacques
Villeneuve

Rennen von 1996 bis 2006

Mit anderem Fahrer vergleichen
163Starts →11Siege →23Podien →13Pole-Positions →9Schnellste Runden →1Titel →
235Punkte
8.314Gefahrene Runden
39.998Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
7,05Ø Zielplatzaus 108 gewerteten Rennen
9,02Ø Startplatz
8,99Ø Qualifying

Biografie

Jacques Villeneuve wurde am 9. April 1971 in Saint-Jean-sur-Richelieu in der kanadischen Provinz Québec geboren. Er ist der Sohn des Formel-1-Fahrers Gilles Villeneuve und der Neffe des Rennfahrers Jacques Villeneuve senior. 1978 zog die Familie nach Monaco. Mit 17 Jahren bestritt er 1988 in der italienischen Tourenwagenmeisterschaft seine ersten Autorennen. Es folgten die italienische und die japanische Formel 3, in Japan wurde er 1992 Gesamtzweiter. 1993 belegte er in der Atlantic-Meisterschaft den dritten Rang. 1994 ging er in der amerikanischen CART-Serie an den Start, wurde bei seinem ersten Indianapolis 500 Zweiter, gewann ein Rennen und beendete die Saison als Sechster. 1995 siegte er für Team Green im Indianapolis 500 und wurde CART-Meister, bei insgesamt vier Saisonsiegen.

1996 wechselte er zu Williams in die Formel 1. Bei seinem ersten Rennen in Australien stand er auf der Pole-Position und wurde Zweiter. Beim Großen Preis von Europa feierte er seinen ersten Sieg. Mit vier Siegen wurde er hinter seinem Teamkollegen Damon Hill Vizeweltmeister. 1997 gewann er sieben Rennen und kämpfte mit Michael Schumacher um den Titel. Im Saisonfinale, dem Großen Preis von Europa, kam es zur Kollision der beiden, Schumacher landete im Kiesbett und Villeneuve wurde Weltmeister, als erster Kanadier. Nach Mario Andretti war er der zweite Fahrer, der die Formel-1-Weltmeisterschaft, den CART-Titel und das Indianapolis 500 gewann. 1998 blieb er bei Williams und wurde mit zwei dritten Plätzen, in Deutschland und Ungarn, WM-Fünfter.

1999 wechselte er zum neuen Team BAR und blieb in dieser Saison ohne WM-Punkte. 2000 und 2001 wurde er jeweils WM-Siebter. 2001 erreichte er mit dritten Plätzen in Spanien und Deutschland die ersten Podestplätze des Teams. 2002 war ein vierter Rang in Großbritannien sein bestes Ergebnis. 2003 wurde er in Brasilien und Italien Sechster, vor dem Saisonfinale in Japan trennte sich BAR von ihm. 2004 fuhr er die letzten drei Rennen für Renault ohne Punkte. 2005 startete er für Sauber und wurde WM-14., mit einem vierten Platz in San Marino als bestem Ergebnis. 2006 ging er für BMW Sauber an den Start und wurde kurz nach dem Großen Preis von Deutschland durch Robert Kubica ersetzt.

Insgesamt bestritt Villeneuve 163 Formel-1-Rennen, gewann 11 davon, stand 23-mal auf dem Podium und holte 13 Pole-Positions. Nach der Formel 1 fuhr er unter anderem für Peugeot in Le Mans, wo er 2008 Zweiter wurde, und gewann im selben Jahr die 1000 km von Spa. Außerdem startete er in der NASCAR, in der Rallycross-Weltmeisterschaft und in der Formel E. 2014 kehrte er zum Indianapolis 500 zurück und wurde Vierzehnter. 1997 erhielt er die Hawthorn Memorial Trophy, und er ist Mitglied der FIA Hall of Fame.

Quelle: Wikipedia, „Jacques Villeneuve“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

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Saison für Saison

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Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Hungaroring2 Siege3 Podien0 Pole-Positions
  2. Silverstone2 Siege2 Podien1 Pole-Positions
  3. Nürburgring2 Siege2 Podien0 Pole-Positions
  4. Catalunya1 Siege3 Podien1 Pole-Positions
  5. Juan y Oscar Gálvez1 Siege2 Podien1 Pole-Positions
  6. José Carlos Pace1 Siege1 Podien1 Pole-Positions
  7. Red Bull Ring1 Siege1 Podien1 Pole-Positions
  8. Estoril1 Siege1 Podien0 Pole-Positions

Teamduell 2006

VIL : HEI
2Rennen vorne5
7Qualifying vorne5
7WM-Punkte23
Jacques VilleneuveNick Heidfeld

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.