Biografie
Oliver Bearman wuchs in Chelmsford in der englischen Grafschaft Essex auf. Mit dem Kartsport begann er 2013 und gewann 2019 das IAME International Final, die IAME Euro Series und den IAME Winter Cup. 2020 wechselte er in den Formelsport und fuhr in der ADAC Formel 4 sowie in einigen Läufen der italienischen Formel 4. 2021 gewann er für Van Amersfoort Racing sowohl die italienische als auch die ADAC Formel 4. Er wurde in die Ferrari Driver Academy aufgenommen.
2022 wurde er in der FIA Formel 3 für Prema Gesamtdritter, mit einem Sieg und acht Podiumsplätzen. 2023 stieg er mit Prema in die Formel 2 auf, belegte den sechsten Gesamtrang und gewann vier Rennen, darunter Sprint und Hauptrennen in Baku. 2024 blieb er bei Prema und schloss die Saison als Zwölfter ab, mit drei Siegen in Sprintrennen.
In der Formel 1 war Bearman 2024 Ersatzfahrer von Ferrari und Haas. Beim Großen Preis von Saudi-Arabien sprang er mit 18 Jahren für Carlos Sainz ein, qualifizierte sich als Elfter und kam als Siebter ins Ziel, womit er bei seinem Debüt Punkte holte. Später im Jahr vertrat er bei Haas Kevin Magnussen in Baku und in São Paulo und wurde Zehnter beziehungsweise Zwölfter. 2025 fuhr er als Stammpilot für Haas an der Seite von Esteban Ocon, wurde in Mexiko-Stadt Vierter und beendete die Saison auf Platz 13 der Fahrerwertung. 2026 bleibt er bei Haas und fährt wieder neben Ocon. Im Grand Prix von China wurde er Fünfter, in Australien Siebter.
Quelle: Wikipedia, „Oliver Bearman“. Text unter CC BY-SA 4.0.
Quoten
Saison für Saison
Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.
Gelb: Saison mit WM-Titel. 2026 läuft noch (18 von 23 Rennen).
Teamduell 2026
BEA : OCOStatistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.