Carlos
Sainz Jr.
Rennen von 2015 bis 2026
Mit anderem Fahrer vergleichenBiografie
Carlos Sainz Jr. wurde am 1. September 1994 in Madrid geboren. Sein Vater Carlos Sainz ist zweifacher Rallye-Weltmeister und begleitete ihn als Mentor auf dem Weg in die Formel 1. Sainz begann 2006 mit dem Kartsport und gewann 2008 den Titel in der Asia-Pacific KF3. 2010 fuhr er in der Formel BMW und wurde Mitglied im Red Bull Junior Team. 2011 gewann er die Formel Renault NEC, 2012 startete er für Carlin in der Britischen Formel 3 und in der Formel-3-Euroserie. 2013 wurde er mit Arden Zehnter in der GP3, 2014 holte er mit DAMS den Titel in der Formel Renault 3.5.
2015 debütierte er für Toro Rosso neben Max Verstappen und wurde beim Auftakt in Australien Neunter. Die WM schloss er auf Rang 15 ab. 2016 wurde er Sechster in Spanien und WM-Zwölfter. 2017 fuhr er in Monaco auf Platz sechs und in Singapur auf Platz vier. Für die letzten vier Rennen dieser Saison ersetzte er bei Renault Jolyon Palmer und wurde WM-Neunter. 2018 blieb er bei Renault und belegte Rang zehn.
2019 wechselte er zu McLaren, wo er Fernando Alonso ersetzte und neben Lando Norris fuhr. In Brasilien erreichte er als Dritter sein erstes Podium, nachdem Lewis Hamilton eine Strafe erhalten hatte. 2020 wurde er beim Großen Preis von Italien Zweiter. In beiden Jahren beendete er die WM auf Rang sechs.
2021 kam er zu Ferrari, ersetzte Sebastian Vettel und wurde Teamkollege von Charles Leclerc. Er wurde in Monaco Zweiter und beendete die WM 2021 sowie 2022 jeweils als Fünfter. Beim Großen Preis von Großbritannien 2022 gelang ihm die erste Pole-Position und der erste Sieg. 2023 gewann er in Singapur, das war der einzige Grand Prix der Saison, den nicht Red Bull gewann. 2024 siegte er in Australien und Mexiko-Stadt und wurde erneut WM-Fünfter. Für 2025 wurde er bei Ferrari von Hamilton ersetzt.
Bei Williams fuhr er 2025 neben Alexander Albon. Mit Platz drei in Aserbaidschan holte er sein erstes Podium für Williams und war damit nach Alain Prost erst der zweite Fahrer mit Podien für Ferrari, McLaren und Williams. Ein zweites Williams-Podium folgte in Katar, die WM schloss er auf Rang neun ab. Im Februar 2025 wurde er Direktor der Fahrervereinigung GPDA und folgte darin auf Vettel. Auch 2026 fährt er für Williams.
Quelle: Wikipedia, „Carlos Sainz Jr.“. Text unter CC BY-SA 4.0.
Quoten
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Saison für Saison
2024: Siege 2 · Podien 9 · Starts 23
- 1R3 AustralienAlbert Parkvon Startplatz 2FerrariAnalyse →
- 1R20 Mexiko · PoleHermanos Rodríguezvon Startplatz 1FerrariAnalyse →
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Gelb: Saison mit WM-Titel. 2026 läuft noch (18 von 23 Rennen).
Erfolgreichste Strecken
Wo es die meisten Siege und Podien gab.- Marina Bay1 Siege2 Podien1 Pole-Positions
- Silverstone1 Siege1 Podien1 Pole-Positions
- Hermanos Rodríguez1 Siege1 Podien1 Pole-Positions
- Albert Park1 Siege1 Podien0 Pole-Positions
- Monaco0 Siege3 Podien0 Pole-Positions
- Monza0 Siege2 Podien1 Pole-Positions
- Americas0 Siege2 Podien1 Pole-Positions
- José Carlos Pace0 Siege2 Podien0 Pole-Positions
Teamduell 2026
SAI : ALBStatistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.