Biografie
Fernando Alonso wurde am 29. Juli 1981 in Oviedo in Asturien geboren. Sein Vater, selbst Hobby-Kartfahrer, baute ein Kart, das Fernando schließlich bekam, und mit sieben Jahren gewann er sein erstes Kartrennen. 1996 holte er den CIK-FIA Five Continents Cup, 1999 gewann er die Euro Open by Nissan und wurde 2000 Vierter der Internationalen Formel 3000.
2001 debütierte er für Minardi in der Formel 1, blieb aber punktlos. Nach einem Jahr als Renault-Testfahrer erhielt er dort 2003 ein Stammcockpit, fuhr in Malaysia auf die Pole-Position und gewann in Ungarn sein erstes Rennen, beide Male als bis dahin jüngster Fahrer. 2005 wurde er nach sieben Siegen als erster Spanier Weltmeister, damals der jüngste der Geschichte. 2006 verteidigte er den Titel gegen Michael Schumacher; Platz zwei im Finale in Brasilien reichte ihm dafür.
2007 wechselte er zu McLaren, gewann vier Rennen und wurde WM-Dritter, einen Punkt hinter Weltmeister Kimi Räikkönen und punktgleich mit Teamkollege Lewis Hamilton. Danach ging er zurück zu Renault, wo er 2008 in Singapur und Japan siegte. Bei Ferrari von 2010 bis 2014 wurde er dreimal WM-Zweiter: 2010 lag er am Ende vier Punkte hinter Sebastian Vettel, 2012 drei Punkte, 2013 wurde er erneut Zweiter.
Er kehrte 2015 mit Honda-Motoren zu McLaren zurück, blieb bis Ende 2018 und verließ dann die Formel 1. Außerhalb der Formel 1 gewann er mit Toyota die Langstrecken-WM 2018-19 an der Seite von Sébastien Buemi und Kazuki Nakajima, dazu 2018 und 2019 die 24 Stunden von Le Mans sowie 2019 die 24 Stunden von Daytona. Beim Indianapolis 500 führte er 2017 als Neuling 27 Runden an, bis sein Motor ausfiel; er wurde als 24. gewertet. 2019 verpasste er die Qualifikation, 2020 wurde er 21.
2021 kehrte er mit Alpine zurück und stand in Katar als Dritter erstmals seit 2014 wieder auf dem Podium. Seit 2023 fährt er für Aston Martin: Bei seinem Debüt in Bahrain wurde er Dritter, in Saudi-Arabien erreichte er sein 100. Podium.
Quelle: Wikipedia, „Fernando Alonso“. Text unter CC BY-SA 4.0.
Quoten
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Saison für Saison
2006: Siege 7 · Podien 14 · Starts 18
- 1R1 BahrainBahrainvon Startplatz 4RenaultAnalyse →
- 1R3 AustralienAlbert Parkvon Startplatz 3RenaultAnalyse →
- 1R6 Spanien · PoleCatalunyavon Startplatz 1RenaultAnalyse →
- 1R7 Monaco · PoleMonacovon Startplatz 1RenaultAnalyse →
- 1R8 Großbritannien · PoleSilverstonevon Startplatz 1RenaultAnalyse →
- 1R9 Kanada · PoleGilles Villeneuvevon Startplatz 1RenaultAnalyse →
- 1R17 JapanSuzukavon Startplatz 5RenaultAnalyse →
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Erfolgreichste Strecken
Wo es die meisten Siege und Podien gab.- Sepang3 Siege5 Podien2 Pole-Positions
- Hockenheimring3 Siege4 Podien1 Pole-Positions
- Bahrain3 Siege4 Podien1 Pole-Positions
- Catalunya2 Siege7 Podien1 Pole-Positions
- Silverstone2 Siege6 Podien3 Pole-Positions
- Monza2 Siege6 Podien2 Pole-Positions
- Shanghai2 Siege5 Podien2 Pole-Positions
- Monaco2 Siege5 Podien2 Pole-Positions
Teamduell 2026
ALO : STRStatistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.