Charles
Leclerc
Rennen von 2018 bis 2026
Mit anderem Fahrer vergleichenBiografie
Charles Leclerc wurde am 16. Oktober 1997 in Monte Carlo geboren. Sein Vater Hervé war selbst Rennfahrer und trat in den 1980er Jahren in der Formel 3 an. Leclerc begann im Kartsport und gewann 2011 den Weltcup der Junioren. 2014 wurde er in der Formel Renault 2.0 Vizemeister der Alpen-Serie hinter Nyck de Vries. 2015 wurde er in der Formel-3-Europameisterschaft Gesamtvierter und gewann die Rookie-Wertung. 2016 wurde er mit ART Meister der GP3-Serie und schloss sich der Ferrari Driver Academy an. 2017 gewann er mit Prema die erste Saison der FIA-Formel-2-Meisterschaft, und das als Neuling.
Sein Debüt in der Formel 1 gab Leclerc 2018 für Sauber beim Grand Prix von Australien. Er war der erste monegassische Fahrer im Starterfeld seit Olivier Beretta 1994. Mit Platz sechs in Aserbaidschan holte er die ersten WM-Punkte eines Monegassen seit Louis Chiron 1950. Die Saison beendete er auf dem 13. WM-Rang.
2019 wechselte er zu Ferrari und fuhr neben Sebastian Vettel. In Bahrain erzielte er seine erste Pole-Position und war damit der zweitjüngste Polesetter der Formel-1-Geschichte. Er führte das Rennen lange an, verlor durch ein Motorproblem die Spitze und kam als Dritter ins Ziel, sein erstes Podium. In Belgien gewann er als 21-Jähriger sein erstes Rennen, als drittjüngster Grand-Prix-Sieger und als erster Monegasse. Danach gewann er in Monza und war damit der erste Ferrari-Sieger dort seit Fernando Alonso 2010. Er wurde WM-Vierter, gewann zwei Rennen und erzielte sieben Pole-Positions. 2020 und 2021 blieb er ohne Sieg und belegte die WM-Plätze acht und sieben.
2022 gewann Leclerc in Bahrain, Australien und Österreich und wurde hinter Max Verstappen Vizeweltmeister. Er stand in jenem Jahr neunmal auf der Pole-Position. 2023 wurde er mit fünf Pole-Positions WM-Fünfter. 2024 gewann er von der Pole-Position aus den Grand Prix von Monaco, als erster Monegasse seit Chiron 1931 und als erster in der Weltmeisterschaft. Dazu kamen Siege in Monza und in den USA, am Ende stand der dritte WM-Platz. 2025 fuhr er an der Seite von Lewis Hamilton, wurde WM-Fünfter und stand siebenmal auf dem Podium. 2026 gewann er den Grand Prix von Großbritannien vor George Russell und Hamilton. Leclerc fährt für Ferrari.
Quelle: Wikipedia, „Charles Leclerc“. Text unter CC BY-SA 4.0.
Quoten
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Saison für Saison
2024: Siege 3 · Podien 13 · Starts 24
- 1R8 Monaco · PoleMonacovon Startplatz 1FerrariAnalyse →
- 1R16 ItalienMonzavon Startplatz 4FerrariAnalyse →
- 1R19 Vereinigte StaatenAmericasvon Startplatz 4FerrariAnalyse →
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Wo es die meisten Siege und Podien gab.- Monza2 Siege3 Podien2 Pole-Positions
- Spa-Francorchamps1 Siege5 Podien3 Pole-Positions
- Red Bull Ring1 Siege5 Podien1 Pole-Positions
- Americas1 Siege4 Podien1 Pole-Positions
- Silverstone1 Siege4 Podien0 Pole-Positions
- Albert Park1 Siege3 Podien1 Pole-Positions
- Monaco1 Siege2 Podien3 Pole-Positions
- Bahrain1 Siege2 Podien2 Pole-Positions
Teamduell 2026
LEC : HAMStatistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.