Biografie
Kimi Räikkönen wurde am 17. Oktober 1979 in Espoo in Finnland geboren. Er begann mit zehn Jahren, Kart zu fahren, und wechselte 1999 in die Formelserien. In der britischen Formel Renault gewann er im Jahr 2000 sieben von zehn Rennen, woraufhin Sauber ihn für 2001 verpflichtete. Schon bei seinem ersten Grand Prix in Australien holte er einen WM-Punkt.
2002 wechselte er zu McLaren und wurde bei seinem ersten Rennen für das Team in Australien Dritter. 2003 gewann er in Malaysia seinen ersten Grand Prix und wurde Vizeweltmeister hinter Michael Schumacher. 2004 belegte er Rang sieben und holte in Belgien den einzigen McLaren-Sieg des Jahres. 2005 siegte er siebenmal und wurde erneut Zweiter, diesmal hinter Fernando Alonso. 2006 blieb er ohne Sieg und wurde Fünfter.
2007 ging Räikkönen zu Ferrari. Er gewann sechs Rennen, darunter das letzte in Brasilien, und wurde mit einem Punkt Vorsprung vor Lewis Hamilton und Alonso Weltmeister. 2008 beendete er die Saison auf Platz drei, 2009 gewann er in Belgien. Danach verließ er die Formel 1 und fuhr 2010 und 2011 in der Rallye-Weltmeisterschaft, zunächst für das Citroën Junior Team, danach mit eigenem Team. In beiden Jahren wurde er Zehnter der Gesamtwertung.
2012 kehrte er mit Lotus in die Formel 1 zurück, gewann in Abu Dhabi und wurde WM-Dritter. 2013 gewann er den Saisonauftakt in Australien und wurde Fünfter. Von 2014 bis 2018 fuhr er wieder für Ferrari, wurde 2015 und 2017 Vierter und erzielte 2017 in Monaco die Pole-Position. 2018 gewann er den Grand Prix der USA, seinen letzten Sieg, und wurde WM-Dritter. Von 2019 bis 2021 fuhr er für Alfa Romeo, das frühere Sauber-Team, und beendete seine Formel-1-Karriere 2021 mit dem Rennen in Abu Dhabi.
In 350 Starts gewann Räikkönen 21 Rennen, stand 103-mal auf dem Podium und erreichte 18 Pole-Positions. Er ist nach Keke Rosberg und Mika Häkkinen der dritte finnische Formel-1-Weltmeister. Nach seinem Rücktritt fuhr er 2022 und 2023 je ein Rennen im NASCAR Cup und wurde 2022 Teamchef des Kawasaki-Teams in der Motocross-Weltmeisterschaft.
Quelle: Wikipedia, „Kimi Räikkönen“. Text unter CC BY-SA 4.0.
Quoten
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Saison für Saison
2005: Siege 7 · Podien 12 · Starts 18
- 1R5 Spanien · PoleCatalunyavon Startplatz 1McLarenAnalyse →
- 1R6 Monaco · PoleMonacovon Startplatz 1McLarenAnalyse →
- 1R8 KanadaGilles Villeneuvevon Startplatz 7McLarenAnalyse →
- 1R13 UngarnHungaroringvon Startplatz 4McLarenAnalyse →
- 1R14 Türkei · Poleİstanbul Parkvon Startplatz 1McLarenAnalyse →
- 1R16 BelgienSpa-Francorchampsvon Startplatz 2McLarenAnalyse →
- 1R18 JapanSuzukavon Startplatz 17McLarenAnalyse →
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Erfolgreichste Strecken
Wo es die meisten Siege und Podien gab.- Spa-Francorchamps4 Siege5 Podien1 Pole-Positions
- Albert Park2 Siege6 Podien1 Pole-Positions
- Catalunya2 Siege5 Podien2 Pole-Positions
- Sepang2 Siege3 Podien0 Pole-Positions
- Hungaroring1 Siege9 Podien1 Pole-Positions
- Silverstone1 Siege7 Podien1 Pole-Positions
- José Carlos Pace1 Siege7 Podien0 Pole-Positions
- Shanghai1 Siege6 Podien0 Pole-Positions
Teamduell 2021
RAI : GIOStatistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.