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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
  7. 7PIA144 Pkt.
  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
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  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
1 × WeltmeisterMcLarenNZL · Jahrgang 1936

Denny
Hulme

Rennen von 1965 bis 1974

Mit anderem Fahrer vergleichen
112Starts →8Siege →33Podien →1Pole-Positions →9Schnellste Runden →1Titel →
248Punkte
6.237Gefahrene Runden
29.563Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
4,79Ø Zielplatzaus 78 gewerteten Rennen
7,25Ø Startplatz
7,26Ø Qualifying

Biografie

Denis Clive "Denny" Hulme wurde 1936 in Motueka auf der Südinsel Neuseelands geboren. Nach der Schule arbeitete er in einer Werkstatt, kaufte sich einen MG TF und trat damit bei Bergrennen an. Über ein neuseeländisches Förderprogramm kam er nach Europa, wo er in der Formel Junior und der Formel 2 fuhr. 1961 gewann er die neuseeländische Gold-Star-Meisterschaft. In London arbeitete er als Mechaniker in der Garage von Jack Brabham, gewann 1963 sieben internationale Formel-Junior-Rennen und fuhr ab 1964 in Brabhams Formel-2-Team.

In der Formel 1 debütierte Hulme 1965 beim Großen Preis von Monaco für Brabham. Seine ersten Punkte holte er im selben Jahr mit Rang vier in Clermont-Ferrand. 1966 bestritt er seine erste komplette Saison und wurde WM-Vierter, mit einem dritten Platz in Reims und einem zweiten in Brands Hatch, während sein Teamchef Brabham den Titel gewann. 1967 siegte Hulme in Monaco und auf dem Nürburgring, stand sechsmal zusätzlich auf dem Podium und wurde mit fünf Punkten Vorsprung auf Brabham Weltmeister. Er war der erste Weltmeister aus Neuseeland.

1968 wechselte er zum Team seines Landsmanns Bruce McLaren. Gleich im ersten Jahr gewann er in Monza und in Kanada und wurde WM-Dritter. 1969 siegte er im Saisonfinale in Mexiko. 1970 kam Bruce McLaren bei Testfahrten ums Leben; Hulme fuhr weiter, wurde WM-Vierter und Dritter in Mexiko. 1972 gewann er in Südafrika und beendete die Saison als WM-Dritter. 1973 gelang ihm in Kyalami seine einzige Pole-Position, und in Schweden siegte er, nachdem er Ronnie Peterson in der vorletzten Runde überholt hatte. Im März 1974 verunglückte sein Freund und früherer Teamkollege Peter Revson bei Testfahrten in Kyalami tödlich. Hulme kündigte daraufhin an, am Saisonende aufzuhören. Er gewann noch in Argentinien, wurde in Österreich Zweiter und beendete seine Formel-1-Laufbahn als WM-Siebter. Aus 112 Starts standen acht Siege und 33 Podestplätze zu Buche.

Neben der Formel 1 fuhr Hulme in der Can-Am-Serie. Gemeinsam mit Bruce McLaren bildete er im McLaren-Team ein Duo, das die Serie dominierte. Hulme wurde 1968 und 1970 Can-Am-Meister und gewann dort 22 Rennen, mehr als jeder andere Fahrer der Serie. 1966 wurde er in Le Mans mit Ken Miles im Ford GT40 Zweiter. Beim Indianapolis 500 startete er 1967, 1968, 1969 und 1971, wurde 1967 und 1968 jeweils Vierter und 1967 als bester Neuling ausgezeichnet.

Nach dem Ende seiner Formel-1-Laufbahn leitete Hulme kurze Zeit die Fahrervereinigung GPDA und zog sich dann nach Neuseeland zurück. Danach fuhr er wieder Tourenwagenrennen, unter anderem in Australien, und gewann 1986 in der Tourenwagen-Europameisterschaft die RAC Tourist Trophy. 1992 starb er beim Bathurst 1000 in Australien am Steuer seines BMW M3. Im selben Jahr wurde er zum Officer des Order of the British Empire ernannt, später nahm man ihn unter anderem in die International Motorsports Hall of Fame auf.

Quelle: Wikipedia, „Denny Hulme“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Klick auf einen Ring: jedes Rennen dazu, mit Strecke und Analyse.

Saison für Saison

1968: Siege 2 · Podien 3 · Starts 12

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Hermanos Rodríguez1 Siege4 Podien0 Pole-Positions
  2. Kyalami1 Siege3 Podien1 Pole-Positions
  3. Monza1 Siege3 Podien0 Pole-Positions
  4. Juan y Oscar Gálvez1 Siege2 Podien0 Pole-Positions
  5. Monaco1 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  6. Nürburgring1 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  7. Mont-Tremblant1 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  8. Anderstorp Raceway1 Siege1 Podien0 Pole-Positions

Teamduell 1974

HUL : FIT
1Rennen vorne7
1Qualifying vorne14
20WM-Punkte55

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.