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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
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  4. 4VER236 Pkt.
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  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
WilliamsBRA · Jahrgang 1972

Rubens
Barrichello

Rennen von 1993 bis 2011

Mit anderem Fahrer vergleichen
322Starts →11Siege →68Podien →14Pole-Positions →17Schnellste Runden →
0Titel
658Punkte
16.631Gefahrene Runden
80.609Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
7,06Ø Zielplatzaus 229 gewerteten Rennen
8,84Ø Startplatz
8,89Ø Qualifying

Biografie

Rubens Barrichello wurde am 23. Mai 1972 in São Paulo geboren. Er gewann fünf Kart-Titel in Brasilien und ging 1990 nach Europa, wo er schon im ersten Jahr eine Nachwuchsmeisterschaft für sich entschied. 1991 wurde er Meister der britischen Formel 3, 1992 belegte er in der Formel 3000 den dritten Gesamtrang. 1993 debütierte er für Jordan beim Großen Preis von Südafrika.

Bis 1996 blieb er bei Jordan. 1994 wurde er in Aida Dritter und stand zum ersten Mal auf dem Podium, in Belgien holte er seine erste Pole-Position, in der WM wurde er Sechster. Das Wochenende des Großen Preises von San Marino 1994 war für ihn von einem schweren Trainingsunfall geprägt, außerdem starben Roland Ratzenberger und sein Mentor Ayrton Senna. 1997 wechselte er zum neuen Stewart-Team und wurde in Monaco Zweiter. 1999 fuhr er in Frankreich auf die Pole-Position und kam dreimal aufs Podium.

2000 ging er zu Ferrari und wurde Teamkollege von Michael Schumacher. In Hockenheim feierte er im selben Jahr von Startplatz 18 aus seinen ersten Sieg, weil er auf Trockenreifen blieb. 2002 siegte er viermal und wurde WM-Zweiter, 2003 gewann er in Silverstone und Suzuka, und 2004 wurde er mit Siegen in Monza und China erneut WM-Zweiter. Beim Großen Preis von Österreich 2002 ließ er Schumacher auf Stallorder auf der Zielgeraden vorbei, die FIA verbot daraufhin die Stallregie ab 2003.

2006 bis 2008 fuhr er für Honda, 2008 wurde er in Silverstone bei Regen Dritter. Das Team übernahm Ross Brawn, und 2009 wurde Barrichello für Brawn WM-Dritter. Er gewann in Valencia und Monza und stand in Brasilien auf der Pole-Position, Teamkollege Jenson Button wurde Weltmeister. 2010 und 2011 fuhr er für Williams, 2010 wurde er zum Vorsitzenden der Fahrervereinigung GPDA gewählt. Sein letztes Rennen war der Große Preis von Brasilien 2011. Insgesamt kam er auf 322 Starts, 11 Siege, 68 Podien und 14 Pole-Positions. Einen WM-Titel gewann er nicht, sein bestes Gesamtergebnis war Platz zwei.

Nach der Formel 1 fuhr er 2012 in der IndyCar-Serie für KV Racing Technology. Beim Indianapolis 500 wurde er Elfter und gewann die Wertung als bester Neuling. Danach startete er in der brasilianischen Stock Car Brasil, die er 2014 und 2022 gewann. 2025 gewann er die Gesamtwertung der NASCAR Brasil Series. Seine Söhne Eduardo und Fernando sind ebenfalls Rennfahrer.

Quelle: Wikipedia, „Rubens Barrichello“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

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Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Monza3 Siege5 Podien1 Pole-Positions
  2. Silverstone1 Siege6 Podien2 Pole-Positions
  3. Nürburgring1 Siege5 Podien0 Pole-Positions
  4. Indianapolis1 Siege4 Podien1 Pole-Positions
  5. Hungaroring1 Siege3 Podien1 Pole-Positions
  6. Suzuka1 Siege2 Podien1 Pole-Positions
  7. Hockenheimring1 Siege2 Podien0 Pole-Positions
  8. Shanghai1 Siege1 Podien1 Pole-Positions

Teamduell 2011

BAR : MAL
7Rennen vorne5
10Qualifying vorne8
4WM-Punkte1
Rubens BarrichelloPastor Maldonado

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.