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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
  7. 7PIA144 Pkt.
  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
  10. 10GAS42 Pkt.
  11. 11LIN38 Pkt.
  12. 12COL27 Pkt.
  13. 13BEA23 Pkt.
  14. 14HUL13 Pkt.
  15. 15BOR10 Pkt.
  16. 16OCO7 Pkt.
  17. 17ALO7 Pkt.
  18. 18SAI7 Pkt.
  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
1 × WeltmeisterLotusAUT · Jahrgang 1942

Jochen
Rindt

Rennen von 1964 bis 1970

Mit anderem Fahrer vergleichen
60Starts →6Siege →13Podien →10Pole-Positions →3Schnellste Runden →1Titel →
109Punkte
2.521Gefahrene Runden
13.541Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
4,20Ø Zielplatzaus 25 gewerteten Rennen
6,43Ø Startplatz
6,73Ø Qualifying

Biografie

Jochen Rindt wurde am 18. April 1942 in Mainz geboren, wuchs aber in Graz auf und fuhr seine gesamte Laufbahn mit österreichischer Lizenz. Ab 1961 nahm er an Rennen teil, feierte mit einem Alfa Romeo GT 1300 mehrere Siege und wechselte 1963 in die Formel Junior. In der Formel 2 kam er auf insgesamt 29 Siege. 1964 gewann er auf dem Crystal Palace die London Trophy vor Graham Hill und machte damit international auf sich aufmerksam. 1965 siegte er zusammen mit Masten Gregory in einem Ferrari 250LM des North American Racing Team bei den 24 Stunden von Le Mans.

Sein Formel-1-Debüt gab Rindt 1964 beim Großen Preis von Österreich in einem Brabham, schied aber mit gebrochener Lenksäule aus. Von 1965 bis 1967 fuhr er für Cooper. Das frühere Spitzenteam tat sich 1965 schwer. 1966 qualifizierte sich Rindt beim Großen Preis von Belgien als Zweiter und erreichte dort sein erstes Podium; am Saisonende war er WM-Dritter. 1967 kam er zweimal als Vierter ins Ziel und belegte den zwölften WM-Rang. 1968 wechselte er zu Brabham, doch der Repco-Motor war gegen den Cosworth DFV nicht konkurrenzfähig. Rindt kam nur zweimal ins Ziel, beide Male als Dritter, und wurde WM-Zwölfter.

1969 ging er zu Lotus. Beim Großen Preis von Italien startete er von der Pole-Position und verlor den Sieg im Vierkampf um nur acht Hundertstelsekunden an Jackie Stewart. Seinen ersten Grand-Prix-Sieg holte er in Watkins Glen und wurde WM-Vierter. 1970 gewann er in Monaco mit dem älteren Lotus 49, weil Jack Brabham in der letzten Kurve des Rennens einen Fehler machte. In den Niederlanden siegte er erstmals im neuen Lotus 72; in diesem Rennen verunglückte sein Freund Piers Courage tödlich. Es folgten Siege in Frankreich, Großbritannien und Deutschland, wo das Rennen nach Sicherheitsforderungen der Fahrervereinigung GPDA, die dabei unter anderem von Rindt vertreten wurde, in Hockenheim statt auf dem Nürburgring stattfand.

Am 5. September 1970 verunglückte Rindt im Training zum Großen Preis von Italien in Monza tödlich. Jacky Ickx kam in den verbleibenden Rennen nicht mehr an ihn heran, sodass Rindt als einziger Fahrer posthum Weltmeister wurde. Er bestritt 60 Rennen und erzielte sechs Siege, 13 Podiumsplätze und zehn Pole-Positions. Gemeinsam mit Stewart setzte er sich für mehr Sicherheit im Rennsport ein. Auf dem Red Bull Ring trägt die vorletzte Kurve seinen Namen.

Quelle: Wikipedia, „Jochen Rindt“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

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Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

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Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Watkins Glen1 Siege2 Podien1 Pole-Positions
  2. Zandvoort1 Siege1 Podien2 Pole-Positions
  3. Brands Hatch1 Siege1 Podien1 Pole-Positions
  4. Monaco1 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  5. Charade1 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  6. Hockenheimring1 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  7. Nürburgring0 Siege2 Podien0 Pole-Positions
  8. Monza0 Siege1 Podien1 Pole-Positions

Teamduell 1970

RIN : MIL
2Rennen vorne1
10Qualifying vorne0
45WM-Punkte2
Jochen RindtJohn Miles

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.