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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
LigierBEL · Jahrgang 1945

Jacky
Ickx

Rennen von 1966 bis 1979

Mit anderem Fahrer vergleichen
116Starts →8Siege →25Podien →13Pole-Positions →14Schnellste Runden →
0Titel
181Punkte
5.665Gefahrene Runden
27.686Kilometer
1Grand Slams
0Fahrer des Tages
5,89Ø Zielplatzaus 66 gewerteten Rennen
9,94Ø Startplatz
10,64Ø Qualifying

Biografie

Jacky Ickx wurde am 1. Januar 1945 in Brüssel geboren und begann mit Motorradrennen und Trial, wo er nationale und kontinentale Titel gewann. Danach wechselte er zu den Tourenwagen, wurde 1965 belgischer Tourenwagenmeister und gewann 1966 mit Hubert Hahne im BMW 2000TI die 24 Stunden von Spa.

1966 setzte ihn Ken Tyrrell beim Großen Preis von Deutschland in einem Formel-2-Matra ein; nach einer Kollision mit John Taylor in der ersten Runde schieden beide aus, Taylor starb später an den Folgen des Unfalls. 1967 wurde Ickx im Cooper in Monza Sechster. Bei Ferrari feierte er 1968 in Rouen bei starkem Regen seinen ersten Sieg und wurde WM-Vierter. 1969 siegte er für Brabham auf dem Nürburgring, wo er auch Pole-Position und schnellste Runde holte, sowie in Kanada und wurde Vizeweltmeister hinter Jackie Stewart. Zurück bei Ferrari gewann er 1970 in Österreich, Kanada und Mexiko und wurde erneut Zweiter, diesmal hinter Jochen Rindt, der im Training in Monza tödlich verunglückt war.

1971 siegte Ickx im Regen von Zandvoort, 1972 gewann er auf dem Nürburgring zum letzten Mal. 1973 fuhr er beim Großen Preis von Deutschland einmalig für McLaren und wurde Dritter. Bei Lotus folgten 1974 dritte Plätze in Brasilien und Großbritannien sowie 1975 ein zweiter Platz in Spanien, bevor seine Zeit bei Lotus noch im selben Jahr endete. 1976 fuhr er für Wolf-Williams und Ensign, 1977 und 1978 nur vereinzelt. 1979 vertrat er bei Ligier den verletzten Patrick Depailler in den letzten acht Rennen und beendete danach seine Formel-1-Laufbahn mit 116 Starts, acht Siegen, 25 Podestplätzen und 13 Pole-Positions.

Sechsmal gewann Ickx die 24 Stunden von Le Mans, ein Rekord bis 2005. Der erste Sieg gelang 1969 im Ford GT40 mit Jackie Oliver. Beim Start ging er langsam zu seinem Auto, statt zu laufen, weil er den Le-Mans-Start für gefährlich hielt. 1982 und 1983 wurde er mit Porsche Langstrecken-Weltmeister. Außerdem gewann er in Sebring, Daytona und Bathurst sowie 1983 die Rallye Paris-Dakar. 2002 nahm ihn die International Motorsports Hall of Fame auf.

Quelle: Wikipedia, „Jacky Ickx“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

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Saison für Saison

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Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Nürburgring2 Siege3 Podien3 Pole-Positions
  2. Zandvoort1 Siege2 Podien1 Pole-Positions
  3. Hermanos Rodríguez1 Siege2 Podien0 Pole-Positions
  4. Mosport1 Siege1 Podien1 Pole-Positions
  5. Rouen-Les-Essarts1 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  6. Red Bull Ring1 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  7. Mont-Tremblant1 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  8. Brands Hatch0 Siege2 Podien1 Pole-Positions

Teamduell 1979

ICK : LAF
0Rennen vorne1
0Qualifying vorne8
3WM-Punkte36
Jacky IckxJacques Laffite

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.