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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
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  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
  10. 10GAS42 Pkt.
  11. 11LIN38 Pkt.
  12. 12COL27 Pkt.
  13. 13BEA23 Pkt.
  14. 14HUL13 Pkt.
  15. 15BOR10 Pkt.
  16. 16OCO7 Pkt.
  17. 17ALO7 Pkt.
  18. 18SAI7 Pkt.
  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
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WM-Stand
WilliamsBRA · Jahrgang 1981

Felipe
Massa

Rennen von 2002 bis 2017

Mit anderem Fahrer vergleichen
269Starts →11Siege →41Podien →16Pole-Positions →15Schnellste Runden →
0Titel
1.167Punkte
14.852Gefahrene Runden
74.339Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
7,26Ø Zielplatzaus 229 gewerteten Rennen
8,46Ø Startplatz
8,38Ø Qualifying

Biografie

Felipe Massa wurde am 25. April 1981 in São Paulo geboren und wuchs in Botucatu auf. Mit acht Jahren begann er mit dem Kartsport. 1998 wechselte er in die brasilianische Formel Chevrolet und gewann dort 1999 den Titel. 2000 holte er in Europa sowohl die italienische als auch die europäische Formel-Renault-Meisterschaft, 2001 folgte der Titel in der Euro-Formel-3000 mit sechs Siegen in acht Rennen.

2002 debütierte er für Sauber beim Großen Preis von Australien. Er sammelte in seiner ersten Saison vier Punkte, bestes Ergebnis war ein fünfter Platz in Spanien. Für 2003 verpflichtete Sauber Heinz-Harald Frentzen, Massa arbeitete stattdessen als Testfahrer für Ferrari. 2004 und 2005 fuhr er wieder für Sauber, 2004 wurde er in Belgien Vierter. 2006 wechselte er zu Ferrari und wurde Teamkollege von Michael Schumacher.

Bei Ferrari erreichte er 2006 auf dem Nürburgring sein erstes Podium. In der Türkei holte er seine erste Pole-Position und seinen ersten Sieg, in Brasilien gewann er sein Heimrennen als erster Brasilianer in Interlagos seit Ayrton Senna 1993. Die WM beendete er als Dritter. 2007 siegte er in Bahrain, Spanien und der Türkei und wurde WM-Vierter. Beim Großen Preis von Brasilien wurde er Zweiter, Kimi Räikkönen sicherte sich den Titel. 2008 gewann er sechs Rennen, darunter wieder das Heimrennen in Brasilien. Lewis Hamilton wurde in der letzten Runde des Finales Weltmeister und verwies Massa um einen Punkt auf Platz zwei.

Beim Großen Preis von Ungarn 2009 verunglückte Massa im Qualifying schwer. Luca Badoer und Giancarlo Fisichella übernahmen sein Auto für den Rest der Saison. 2010 kehrte er neben Fernando Alonso zurück und führte nach dem Rennen in Malaysia kurzzeitig die WM an. Nach der Saison 2013 verließ er Ferrari. Bei Williams holte er 2014 in Österreich seine letzte Pole-Position und stand 2014 und 2015 mehrfach auf dem Podium. Sein letztes Podium erreichte er 2015 in Monza. Den für Ende 2016 angekündigten Rücktritt verschob er, fuhr 2017 erneut für Williams und beendete dann seine Formel-1-Laufbahn mit 269 Starts, 11 Siegen, 16 Pole-Positions und 41 Podien.

Von 2018 bis 2020 fuhr Massa in der Formel E für Venturi. In der brasilianischen Stock Car Pro Series gewann er 2023 in Cascavel ein Rennen. Von 2017 bis 2022 war er zudem Präsident der Internationalen Kartkommission CIK.

Quelle: Wikipedia, „Felipe Massa“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

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Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. İstanbul Park3 Siege3 Podien3 Pole-Positions
  2. José Carlos Pace2 Siege5 Podien3 Pole-Positions
  3. Bahrain2 Siege3 Podien1 Pole-Positions
  4. Magny-Cours1 Siege3 Podien1 Pole-Positions
  5. Catalunya1 Siege3 Podien1 Pole-Positions
  6. Spa-Francorchamps1 Siege2 Podien0 Pole-Positions
  7. Valencia1 Siege1 Podien1 Pole-Positions
  8. Nürburgring0 Siege3 Podien0 Pole-Positions

Teamduell 2017

MAS : STR
9Rennen vorne4
17Qualifying vorne2
43WM-Punkte40
Felipe MassaLance Stroll

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.