Biografie
Jenson Button wurde am 19. Januar 1980 im englischen Frome geboren. Mit acht Jahren begann er mit dem Kartsport und wurde 1997 als jüngster Fahrer und als erster Brite Europameister der Klasse Super A. 1998 gewann er die britische Formel Ford, 1999 wurde er Dritter der britischen Formel 3.
Mit 20 Jahren debütierte er 2000 bei Williams in der Formel 1 und wurde WM-Achter. Es folgten Benetton und 2002 Renault, wie das Benetton-Team nun hieß. Ab 2003 fuhr er für BAR. 2004 holte er in Malaysia sein erstes Podium, in Imola seine erste Pole-Position und wurde mit zehn Podestplätzen WM-Dritter. 2005 wurde er in San Marino als Dritter disqualifiziert, weil sein Auto zu leicht war; er und sein Team wurden für zwei Rennen gesperrt.
Beim Honda-Team, das aus BAR hervorgegangen war, gewann er 2006 in Ungarn bei seinem 113. Start sein erstes Rennen, bei Regen und von Startplatz 14 aus. Ende 2008 zog sich Honda aus der Formel 1 zurück. Ross Brawn übernahm das Team als Brawn GP, und Button gewann 2009 sechs der ersten sieben Rennen. In Brasilien sicherte er sich als Fünfter den Weltmeistertitel, ein Rennen vor Saisonende. Brawn gewann auch die Konstrukteurswertung.
2010 wechselte er zu McLaren, wo Lewis Hamilton sein Teamkollege war. 2011 wurde er mit drei Siegen Vizeweltmeister mit 270 Punkten. Seinen letzten Sieg feierte er 2012 in Brasilien, sein letztes Podium 2014 als Dritter in Australien. Ende 2016 beendete er seine Vollzeitkarriere und startete 2017 in Monaco einmalig als Vertretung für Fernando Alonso, der beim Indianapolis 500 fuhr. Insgesamt kam er auf 306 Starts, 15 Siege, 8 Pole-Positions und 50 Podestplätze. 2018 wurde er mit Naoki Yamamoto im Honda von Team Kunimitsu Meister der Super GT. Daneben fuhr er in der Langstrecken-WM, wurde 2024 Gesamtdritter bei den 24 Stunden von Daytona und beendete seine Profikarriere nach dem WEC-Rennen in Bahrain 2025.
Quelle: Wikipedia, „Jenson Button“. Text unter CC BY-SA 4.0.
Quoten
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Saison für Saison
2009: Siege 6 · Podien 9 · Starts 17
- 1R1 Australien · PoleAlbert Parkvon Startplatz 1BrawnAnalyse →
- 1R2 Malaysia · PoleSepangvon Startplatz 1BrawnAnalyse →
- 1R4 BahrainBahrainvon Startplatz 4BrawnAnalyse →
- 1R5 Spanien · PoleCatalunyavon Startplatz 1BrawnAnalyse →
- 1R6 Monaco · PoleMonacovon Startplatz 1BrawnAnalyse →
- 1R7 Türkeiİstanbul Parkvon Startplatz 2BrawnAnalyse →
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Erfolgreichste Strecken
Wo es die meisten Siege und Podien gab.- Albert Park3 Siege4 Podien2 Pole-Positions
- Hungaroring2 Siege2 Podien0 Pole-Positions
- Sepang1 Siege4 Podien1 Pole-Positions
- Shanghai1 Siege4 Podien0 Pole-Positions
- Monaco1 Siege3 Podien1 Pole-Positions
- Gilles Villeneuve1 Siege3 Podien1 Pole-Positions
- Spa-Francorchamps1 Siege3 Podien1 Pole-Positions
- José Carlos Pace1 Siege3 Podien0 Pole-Positions
Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.