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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
LigierFRA · Jahrgang 1942

Jean-Pierre
Jabouille

Rennen von 1975 bis 1981

Mit anderem Fahrer vergleichen
49Starts →2Siege →2Podien →6Pole-Positions →
0Schnellste Runden
0Titel
21Punkte
1.669Gefahrene Runden
7.624Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
8,64Ø Zielplatzaus 11 gewerteten Rennen
9,29Ø Startplatz
11,30Ø Qualifying

Biografie

Jean-Pierre Jabouille wurde am 1. Oktober 1942 in Paris geboren. Nach einem kurzen Kunststudium an der Sorbonne wandte er sich dem Motorsport zu und schloss später eine Ausbildung zum Ingenieur ab. 1967 fiel er in der französischen Formel 3 erstmals auf und wurde 1968 Vizemeister hinter François Cevert, wobei er sein Auto selbst wartete. 1969 nahm ihn Alpine als Entwicklungsfahrer unter Vertrag. 1973 und 1974 wurde er bei den 24 Stunden von Le Mans jeweils Gesamtdritter. 1974 versuchte er sich erstmals in der Formel 1, scheiterte mit einem Iso-Marlboro in Frankreich und einem Surtees in Österreich aber jeweils an der Qualifikation.

1975 trennte er sich von Alpine und baute ein eigenes Formel-2-Chassis. Er wurde Vizemeister hinter Jacques Laffite und gab im Tyrrell beim Großen Preis von Frankreich sein Debüt in einem Grand Prix, den er als Zwölfter beendete. 1976 konzentrierte er sich auf die Formel 2 und gewann den Titel.

Renault verpflichtete ihn, um den neuen 1,5-Liter-Turbomotor für die Formel 1 zu entwickeln. Der RS01 debütierte 1977 beim Großen Preis von Großbritannien. Der Motor war anfangs anfällig und hatte ein ausgeprägtes Turboloch, doch Jabouille entwickelte das Auto als Ingenieur konsequent weiter. 1978 holte er in Watkins Glen als Vierter die ersten Punkte für Renault. 1979 holte er in Südafrika die erste Pole-Position für Renault und gewann in Frankreich von der Pole aus den ersten Grand Prix mit einem Turbo-Auto. 1980 folgte ein weiterer Sieg in Österreich. Insgesamt bestritt er 49 Rennen, gewann zwei davon und stand sechsmal auf der Pole-Position. Sein bestes WM-Ergebnis war Rang acht 1980.

In Kanada 1980 hatte er nach einem Defekt an der Radaufhängung einen schweren Unfall, kurz nachdem er für 1981 bei Ligier unterschrieben hatte. Nach seiner Rückkehr beendete er noch 1981 seine Formel-1-Laufbahn. 1982 wurde er Teammanager bei Ligier, 1984 bei deren gemeinsamem Einsatz mit Curb Racing in der CART-Serie. Mitte der 1980er-Jahre kehrte er als Fahrer in den Rennsport zurück. Danach half er Peugeot bei der Entwicklung des Sportwagenprogramms. 1992 und 1993 wurde er in Le Mans jeweils Gesamtdritter. 1994 übernahm er die Leitung von Peugeot Sport und schied 1995 aus. Danach führte er ein eigenes Sportwagenteam. Jabouille starb am 2. Februar 2023 im Alter von 80 Jahren. Sein Sohn Victor wurde ebenfalls Rennfahrer.

Quelle: Wikipedia, „Jean-Pierre Jabouille“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Quote schnellste Runden0 von 49 Starts

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Saison für Saison

1980: Siege 1 · Podien 1 · Starts 13

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Dijon-Prenois1 Siege1 Podien1 Pole-Positions
  2. Red Bull Ring1 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  3. Kyalami0 Siege0 Podien2 Pole-Positions
  4. Hockenheimring0 Siege0 Podien1 Pole-Positions
  5. Monza0 Siege0 Podien1 Pole-Positions
  6. José Carlos Pace0 Siege0 Podien1 Pole-Positions

Teamduell 1981

JAB : LAF
0Rennen vorne0
0Qualifying vorne6
Jean-Pierre JabouilleJacques Laffite

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.