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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
1 × WeltmeisterMcLarenFIN · Jahrgang 1948

Keke
Rosberg

Rennen von 1978 bis 1986

Mit anderem Fahrer vergleichen
114Starts →5Siege →17Podien →5Pole-Positions →3Schnellste Runden →1Titel →
159,5Punkte
5.306Gefahrene Runden
24.462Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
5,85Ø Zielplatzaus 59 gewerteten Rennen
10,07Ø Startplatz
11,36Ø Qualifying

Biografie

Keijo Erik Rosberg, genannt Keke, wurde am 6. Dezember 1948 in Solna in Schweden geboren und wuchs in Finnland auf. Er begann im Kartsport und fuhr ab 1972 in der Formel Vau. 1973 wurde er finnischer Meister, 1975 gewann er die deutsche Meisterschaft in der Formel Super Vau. Von 1976 bis 1979 startete er in der Formel-2-Europameisterschaft.

Sein Formel-1-Debüt gab er 1978 im Alter von 29 Jahren für Theodore beim Großen Preis von Südafrika. In seinem zweiten Rennen für das Team gewann er die BRDC International Trophy in Silverstone, die nicht zur Weltmeisterschaft zählte. Den Rest der Saison fuhr er auch für ATS. 1979 kam er zu Wolf und ersetzte ab dem Großen Preis von Frankreich den zurückgetretenen James Hunt. Von 1980 an fuhr er für Fittipaldi und holte beim Saisonauftakt in Argentinien mit einem Podestplatz seine ersten WM-Punkte. 1981 blieb er punktlos.

In seiner ersten Saison bei Williams 1982 gewann er den Großen Preis der Schweiz, der in Dijon-Prenois in Frankreich ausgetragen wurde. Beim letzten Rennen der Saison sicherte er sich den WM-Titel mit fünf Punkten Vorsprung auf Didier Pironi. Rosberg war damit der erste finnische Weltmeister, und das mit nur einem Saisonsieg. 1983 gewann er in Monaco und das Nicht-WM-Rennen Race of Champions in Brands Hatch, während Williams mit dem Übergang ins Turbozeitalter haderte; er wurde WM-Fünfter. 1984 siegte er in Dallas und wurde Achter. 1985 gewann er in Detroit und im australischen Adelaide, holte die Pole-Position in Frankreich und Großbritannien und wurde WM-Dritter. Seine Pole-Runde in Silverstone mit durchschnittlich 259,01 km/h war die schnellste, die bis dahin in der Formel 1 gefahren worden war, und blieb es bis 2002.

1986 wechselte er zu McLaren, wo Teamkollege Alain Prost den Titel holte. Rosberg blieb ohne Sieg, stand in Deutschland auf der Pole-Position und wurde WM-Sechster. Im letzten Rennen der Saison in Australien führte er, bis ihm ein Hinterreifen platzte und er das Auto abstellte. Seine Formel-1-Laufbahn endete mit 114 Starts, fünf Siegen, 17 Podestplätzen und fünf Pole-Positions.

Nach der Formel 1 fuhr er 1989 beim 24-Stunden-Rennen von Spa und 1990 und 1991 für Peugeot in der Sportwagen-Weltmeisterschaft, wo er Rennen gewann. Von 1992 bis 1995 startete er in der DTM für Mercedes-Benz und Opel und wurde auch dort Rennsieger. Ab Mitte der 1990er Jahre baute er das Team Rosberg auf, das später Titel in der deutschen Formel 3, der Formel BMW, der DTM und der Extreme E gewann. Er betreute auch JJ Lehto und Mika Häkkinen und bis 2008 seinen Sohn Nico. Keke gewann 1983 in Monaco, Nico 2013; die beiden waren damit das erste Vater-Sohn-Paar mit Siegen dort. 2016 wurde Nico Weltmeister, und sie waren nach Graham und Damon Hill das zweite Vater-Sohn-Paar mit WM-Titeln.

Quelle: Wikipedia, „Keke Rosberg“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Klick auf einen Ring: jedes Rennen dazu, mit Strecke und Analyse.

Saison für Saison

1985: Siege 2 · Podien 5 · Starts 16

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Monaco1 Siege2 Podien0 Pole-Positions
  2. Detroit1 Siege2 Podien0 Pole-Positions
  3. Dijon-Prenois1 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  4. Fair Park1 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  5. Adelaide1 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  6. Brands Hatch0 Siege1 Podien1 Pole-Positions
  7. Hockenheimring0 Siege1 Podien1 Pole-Positions
  8. Nelson Piquet0 Siege1 Podien1 Pole-Positions

Teamduell 1986

ROS : PRO
1Rennen vorne6
4Qualifying vorne12
22WM-Punkte72
Keke RosbergAlain Prost

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Keke Rosberg: Statistik | Hotlap Delta