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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
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  4. 4VER236 Pkt.
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  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
MaseratiITA · Jahrgang 1909

Luigi
Villoresi

Rennen von 1950 bis 1956

Mit anderem Fahrer vergleichen
31Starts →
0Siege
8Podien →
0Pole-Positions
1Schnellste Runden →
0Titel
49Punkte
1.530Gefahrene Runden
10.482Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
4,28Ø Zielplatzaus 18 gewerteten Rennen
7,39Ø Startplatz
7,42Ø Qualifying

Biografie

Luigi Villoresi wurde am 16. Mai 1909 in Mailand geboren. Auch sein Bruder Emilio fuhr Rennen, und in den Anfangsjahren teilten sich die beiden mehrere Einsätze. Mit 22 Jahren nahm Villoresi in einem Lancia Lambda an regionalen Rallyes teil, später trat er mit einem Fiat Balilla bei der Mille Miglia an. 1935 wurde er bei der Coppa Ciano Dritter und gewann danach die italienische Meisterschaft der Sportwagen bis 1100 ccm. 1938 wurde er Teil des Maserati-Teams. 1939 gewann er den Großen Preis von Südafrika und die Targa Florio, die er 1940 erneut für sich entschied.

Nach der Unterbrechung durch den Zweiten Weltkrieg fuhr er 1946 das Indianapolis 500 und kehrte danach zu Maserati zurück. 1949 gewann er unter anderem in Brüssel und in Zandvoort, im selben Jahr wechselte er zu Ferrari. Sein Debüt in der Formel 1 gab er am 21. Mai 1950 für Ferrari. Im ersten Jahr startete er bei drei Rennen. 1951 bestritt er sieben Rennen, wurde Fünfter der Weltmeisterschaft und gewann mit Ferrari die Mille Miglia. 1952 kam er auf zwei Starts und Rang acht der Gesamtwertung, außerdem gewann er den Grand Prix von Modena. 1953 startete er achtmal und wurde erneut WM-Fünfter. Beim Großen Preis von Italien in Monza wurde er Dritter, im selben Jahr gewann er den Giro di Sicilia.

1954 wechselte er gemeinsam mit Alberto Ascari zum neuen Lancia-Team und fuhr in dieser Saison auch für Maserati. Er kam auf vier Starts bei fünf Meldungen. 1955, dem Jahr von Ascaris Tod, startete er für Lancia noch zweimal. 1956 fuhr er fünf Rennen für Maserati. Insgesamt stehen 31 Starts und acht Podiumsplätze zu Buche, einen Sieg oder eine Pole-Position erzielte er in der Weltmeisterschaft nicht.

Im Rallyesport blieb Villoresi aktiv und gewann 1958 die Akropolis-Rallye in Griechenland. Er starb am 24. August 1997 im Alter von 88 Jahren.

Quelle: Wikipedia, „Luigi Villoresi“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 31 Starts
Polequote0 von 31 Starts

Klick auf einen Ring: jedes Rennen dazu, mit Strecke und Analyse.

Saison für Saison

1953: Siege 0 · Podien 3 · Starts 8

In dieser Saison kein Sieg.

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Spa-Francorchamps0 Siege2 Podien0 Pole-Positions
  2. Monza0 Siege2 Podien0 Pole-Positions
  3. Reims-Gueux0 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  4. Silverstone0 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  5. Zandvoort0 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  6. Juan y Oscar Gálvez0 Siege1 Podien0 Pole-Positions

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.