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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
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  4. 4VER236 Pkt.
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  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
BRMBEL · Jahrgang 1928

Willy
Mairesse

Rennen von 1960 bis 1963

Mit anderem Fahrer vergleichen
12Starts →
0Siege
1Podien →
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
7Punkte
379Gefahrene Runden
2.918Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
4,67Ø Zielplatzaus 3 gewerteten Rennen
9,08Ø Startplatz
10,08Ø Qualifying

Biografie

Willy Mairesse wurde am 1. Oktober 1928 in Momignies in Belgien geboren. Bevor er in die Formel 1 kam, fuhr er Rallyes und Sportwagenrennen: 1956 gewann er die Marathon-Rallye Lüttich-Rom-Lüttich, 1959 wurde er im Ferrari Dritter beim Grand Prix von Monza.

Im Juni 1960 debütierte er in der Formel-1-Weltmeisterschaft für Ferrari. Schon in diesem Jahr kam er beim Großen Preis von Italien in Monza als Dritter ins Ziel, hinter dem Sieger Phil Hill und dem Zweiten Richie Ginther, eine Runde zurück. Es blieb sein einziges Podium. Bis 1963 fuhr er für Ferrari, 1961 zusätzlich für Lotus. Beim Großen Preis von Belgien 1962 qualifizierte er sich als Fünfter und duellierte sich lange mit Trevor Taylor im Lotus, bis beide in der Kurve Blanchimont kollidierten und sein Ferrari von der Strecke abkam. Beim Großen Preis von Italien 1962 wurde er Vierter, nur eine Wagenlänge vor Giancarlo Baghetti. Am Saisonende stand er auf Rang 14, seiner besten WM-Platzierung. 1963 verunglückte er im Ferrari beim Großen Preis von Deutschland. 1965 war er für BRM gemeldet, kam aber in keinem Rennen zum Start. Insgesamt kam er auf 13 Meldungen und 12 Starts, ohne Sieg und ohne Pole-Position.

Im Sportwagenbereich wurde er 1961 mit Mike Parkes Zweiter in Le Mans, 1963 gewann er mit John Surtees die 1000 km auf dem Nürburgring. 1964 siegte er beim Grand Prix von Angola in Luanda, 1965 gewann er im Ferrari 250 LM das 500-km-Rennen von Spa. Im selben Jahr wurde er mit Jean Beurlys Dritter in Le Mans und gewann die GT-Klasse, 1967 belegten die beiden erneut Rang drei. 1966 siegte er mit Herbert Müller im Porsche bei der Targa Florio.

Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1968 fuhr er mit Jean Blaton, der unter dem Namen Beurlys startete, einen Ford GT40. In der ersten Runde verunglückte er schwer, der Unfall beendete seine Laufbahn. Willy Mairesse starb am 2. September 1969 im Alter von 40 Jahren in Ostende.

Quelle: Wikipedia, „Willy Mairesse“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 12 Starts
Polequote0 von 12 Starts
Quote schnellste Runden0 von 12 Starts

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Saison für Saison

1960: Siege 0 · Podien 1 · Starts 3

In dieser Saison kein Sieg.

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Monza0 Siege1 Podien0 Pole-Positions

Teamduell 1963

MAI : SUR
0Rennen vorne0
1Qualifying vorne2
Willy MairesseJohn Surtees

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Willy Mairesse: Statistik | Hotlap Delta