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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
  7. 7PIA144 Pkt.
  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
  10. 10GAS42 Pkt.
  11. 11LIN38 Pkt.
  12. 12COL27 Pkt.
  13. 13BEA23 Pkt.
  14. 14HUL13 Pkt.
  15. 15BOR10 Pkt.
  16. 16OCO7 Pkt.
  17. 17ALO7 Pkt.
  18. 18SAI7 Pkt.
  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
CooperITA · Jahrgang 1933

Ludovico
Scarfiotti

Rennen von 1963 bis 1968

Mit anderem Fahrer vergleichen
10Starts →1Siege →1Podien →
0Pole-Positions
1Schnellste Runden →
0Titel
17Punkte
517Gefahrene Runden
2.657Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
5,00Ø Zielplatzaus 6 gewerteten Rennen
10,90Ø Startplatz
11,25Ø Qualifying

Biografie

Ludovico Scarfiotti wurde am 18. Oktober 1933 in Turin geboren. Sein Großvater gehörte zu den Gründern von Fiat. Scarfiotti begann im Sportwagensport und fuhr ab 1960 für Ferrari. 1962 und 1965 gewann er die Sportwagenklasse der Europa-Bergmeisterschaft. 1963 siegte er auf einem Ferrari 250 P zusammen mit Lorenzo Bandini bei den 24 Stunden von Le Mans und im selben Jahr bei den 12 Stunden von Sebring.

Diese Erfolge brachten ihm 1963 das Formel-1-Debüt für Ferrari. Beim Großen Preis der Niederlande wurde er Sechster. In den folgenden Jahren trat er für das Team nur sporadisch an. 1966 gewann er den Großen Preis von Italien in Monza und damit als erster Italiener nach fünfzehn Jahren dieses Rennen. Es blieb sein einziger Sieg und sein einziges Podium. Mit Rang 10 in der Weltmeisterschaft erzielte er in diesem Jahr seine beste Gesamtplatzierung. 1967 fuhr er neben Ferrari auch einmal für Eagle, doch bei diesem Heimrennen in Monza fiel der Weslake-Motor früh aus. Im Rennen von Syrakus, das nicht zur WM zählte, teilte er sich 1967 mit Mike Parkes den Sieg: Beide überquerten die Ziellinie zeitgleich. 1968 wechselte er zu Cooper. Insgesamt bestritt er zehn WM-Läufe.

Im Sportwagensport wurde er 1967 mit Parkes Zweiter in Le Mans und bei den 24 Stunden von Daytona. 1968 fuhr er für Porsche auch Bergrennen. Am 8. Juni 1968 verunglückte er bei einem Bergrennen an der Roßfeldhöhenringstraße bei Berchtesgaden tödlich. Er wurde 34 Jahre alt.

Quelle: Wikipedia, „Ludovico Scarfiotti“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Polequote0 von 10 Starts

Klick auf einen Ring: jedes Rennen dazu, mit Strecke und Analyse.

Saison für Saison

1966: Siege 1 · Podien 1 · Starts 2

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Monza1 Siege1 Podien0 Pole-Positions

Teamduell 1968

SCA : RED
0Rennen vorne1
2Qualifying vorne0
6WM-Punkte4
Ludovico ScarfiottiBrian Redman

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.