Zum Inhalt springen
Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
  7. 7PIA144 Pkt.
  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
  10. 10GAS42 Pkt.
  11. 11LIN38 Pkt.
  12. 12COL27 Pkt.
  13. 13BEA23 Pkt.
  14. 14HUL13 Pkt.
  15. 15BOR10 Pkt.
  16. 16OCO7 Pkt.
  17. 17ALO7 Pkt.
  18. 18SAI7 Pkt.
  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
ShadowGBR · Jahrgang 1937

Brian
Redman

Rennen von 1968 bis 1974

Mit anderem Fahrer vergleichen
12Starts →
0Siege
1Podien →
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
8Punkte
506Gefahrene Runden
2.378Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
7,71Ø Zielplatzaus 7 gewerteten Rennen
16,25Ø Startplatz
18,07Ø Qualifying

Biografie

Brian Redman wurde am 9. März 1937 in Burnley geboren. Er begann 1959 mit dem Rennsport und gewann zahlreiche Sportwagenrennen. 1968 holte er an der Seite von Jacky Ickx auf einem Ford GT40 für John Wyer Automotive Engineering die erste von vier Markenmeisterschaften. 1970 gewann er die Targa Florio, außerdem zählen die 24 Stunden von Daytona und die 12 Stunden von Sebring zu seinen Gesamtsiegen.

Sein Debüt in der Formel-1-Weltmeisterschaft gab er am 1. Januar 1968. In dieser Saison startete er dreimal für Cooper und wurde beim Großen Preis von Spanien Dritter hinter Graham Hill und Denny Hulme. Es blieb sein einziges Podium. Beim Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps hatte er einen Unfall, nachdem an seinem Cooper die Radaufhängung gebrochen war.

In den Jahren danach wechselte er mehrfach das Team: 1970 war er für De Tomaso gemeldet, kam aber nicht zum Start, 1971 fuhr er für Surtees und 1972 für BRM und McLaren. Mit McLaren wurde er 1972 beim Großen Preis von Monaco und beim Großen Preis von Deutschland jeweils Fünfter und belegte am Ende Rang 14 der Gesamtwertung, seine beste Platzierung in der Weltmeisterschaft. 1973 und 1974 trat er für Shadow an. Aus 15 Meldungen wurden 12 Starts, einen Grand-Prix-Sieg und eine Pole-Position gab es nicht.

1973 begann er, in den USA als Vollzeitfahrer Rennen zu bestreiten, und gewann von 1974 bis 1976 dreimal in Folge die Formel-5000-Meisterschaft auf Lola von Carl Haas und Jim Hall. Beim Training zum ersten Rennen der neuen Can-Am-Serie in Mont-Tremblant verunglückte er. 1978 kehrte er mit einem Sieg bei den 12 Stunden von Sebring auf einem Porsche 935 zurück und gewann 1981 auf einem Lola T600 die IMSA-Camel-GTP-Meisterschaft. Sein letztes Profijahr bestritt er 1989 im Werksteam von Aston Martin in der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Später war er Mitleiter des Teams Redman Bright. Er ist unter anderem in die Hall of Fame von Daytona und Sebring aufgenommen worden.

Quelle: Wikipedia, „Brian Redman“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 12 Starts
Polequote0 von 12 Starts
Quote schnellste Runden0 von 12 Starts

Klick auf einen Ring: jedes Rennen dazu, mit Strecke und Analyse.

Saison für Saison

1968: Siege 0 · Podien 1 · Starts 3

In dieser Saison kein Sieg.

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Jarama0 Siege1 Podien0 Pole-Positions

Teamduell 1974

RED : JAR
0Rennen vorne1
0Qualifying vorne3
Brian RedmanJean-Pierre Jarier

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Brian Redman: Statistik | Hotlap Delta