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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
ArrowsUSA · Jahrgang 1958

Eddie
Cheever

Rennen von 1978 bis 1989

Mit anderem Fahrer vergleichen
132Starts →
0Siege
9Podien →
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
70Punkte
5.490Gefahrene Runden
25.447Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
7,42Ø Zielplatzaus 53 gewerteten Rennen
14,59Ø Startplatz
15,53Ø Qualifying

Biografie

Eddie Cheever wurde am 10. Januar 1958 in Phoenix geboren, wuchs aber in Rom auf. Mit acht Jahren nahm ihn sein Vater zu einem Sportwagenrennen in Monza mit, danach begann er mit dem Kartsport und wurde mit fünfzehn italienischer und europäischer Kartmeister. Es folgten 1975 die Formel 3 und von 1976 bis 1978 die Formel 2 im Team Project Four. 1977 wurde er hinter René Arnoux Vizemeister und gewann Rennen auf dem Nürburgring und in Rouen.

1978 debütierte Cheever in der Formel 1. Mit einem Theodore scheiterte er zunächst in Argentinien und Brasilien an der Qualifikation, in Südafrika startete er in einem Hesketh, fiel aber früh aus. Danach konzentrierte er sich auf die Formel 2 und wurde 1979 mit Osella nach drei Siegen Gesamtvierter. 1980 fuhr er für Osella in der Formel 1, 1981 für Tyrrell und 1982 für Ligier, mit dem er in Detroit Zweiter wurde. 1983 war er bei Renault Teamkollege von Alain Prost, wurde WM-Siebter und in Kanada Zweiter. In Frankreich stand er auf dem zweiten Startplatz hinter Prost. Nach der Saison trennte sich Renault von beiden Fahrern.

Bei Alfa Romeo fuhr er 1984 und 1985 neben Riccardo Patrese. In Monza lag er 1984 sechs Runden vor Schluss auf Rang drei, als ihm der Sprit ausging. 1986 bestritt er nur ein Formel-1-Rennen, in Detroit für Lola als Ersatz für den verletzten Patrick Tambay. Er qualifizierte sich als Zehnter und schied mit Lenkungsschaden aus. Von 1987 bis 1989 fuhr er für Arrows, wurde 1988 in Monza Dritter und stand beim US-Grand-Prix 1989 in seiner Geburtsstadt Phoenix zum letzten Mal in der Formel 1 auf dem Podium. Sein letztes Formel-1-Rennen war der Große Preis von Australien 1989. Mit neun Teams kam er auf 132 Starts bei 143 Meldungen und neun Podestplätze, ohne Sieg und ohne Pole-Position.

Neben der Formel 1 gewann er von 1986 bis 1988 zehn Sportwagenrennen für Jaguar. 1990 wechselte er in die CART-Serie zu Chip Ganassi Racing, wurde bei seinem ersten Indianapolis 500 Achter und dort wie in der CART-Serie Rookie des Jahres. 1996 ging er in die neue Indy Racing League und gründete ein eigenes Team. 1998 gewann er das Indianapolis 500 als Besitzer und Fahrer, nachdem er von Platz 17 gestartet war und 76 Runden geführt hatte. Vor ihm hatte A. J. Foyt 1977 als Besitzer und Fahrer gewonnen. 2006 gewann er ein Rennen der GP Masters in Silverstone. Von 2008 bis 2018 kommentierte er die IndyCar-Serie für ABC. Sein Bruder Ross und sein Sohn Eddie Cheever III wurden ebenfalls Rennfahrer.

Quelle: Wikipedia, „Eddie Cheever“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 132 Starts
Polequote0 von 132 Starts
Quote schnellste Runden0 von 132 Starts

Klick auf einen Ring: jedes Rennen dazu, mit Strecke und Analyse.

Saison für Saison

1983: Siege 0 · Podien 4 · Starts 15

In dieser Saison kein Sieg.

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Monza0 Siege2 Podien0 Pole-Positions
  2. Zolder0 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  3. Detroit0 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  4. Caesars Palace0 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  5. Paul Ricard0 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  6. Spa-Francorchamps0 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  7. Gilles Villeneuve0 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  8. Phoenix0 Siege1 Podien0 Pole-Positions

Teamduell 1989

CHE : WAR
1Rennen vorne3
1Qualifying vorne14
6WM-Punkte7
Eddie CheeverDerek Warwick

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Eddie Cheever: Statistik | Hotlap Delta