Biografie
Siegfried Stohr, geboren 1952 in Rimini, begann 1976 in der italienischen Formula Italia und wurde Gesamtzweiter. 1977 gewann er die Serie, 1978 im Chevron die italienische Formel 3. 1979 stieg er in die Formel 2 auf und wurde im Chevron Zweiter in Vallelunga und Pau, wechselte danach aber mit weniger Erfolg auf einen March. 1980 fuhr er für Alan Docking Racing einen Toleman, gewann in Enna ein Rennen und wurde Gesamtvierter.
1981 bestritt er für Arrows seine einzige Formel-1-Saison, als Teamkollege von Riccardo Patrese. Er war für 13 Rennen gemeldet, kam aber nur in 9 an den Start und blieb ohne WM-Punkte. Beim Großen Preis von Belgien war er in einen Startunfall verwickelt, an dem auch ein Mechaniker von Patrese beteiligt war. Nach einem Unfall im Qualifying zum Großen Preis von Italien beendete er seine Formel-1-Laufbahn noch vor Saisonende.
1989 kehrte er kurz in der italienischen Superturismo-Meisterschaft im BMW M3 an den Start zurück. In den 1990er Jahren schrieb er Kolumnen für das Wochenmagazin Autosprint.
Quelle: Wikipedia, „Siegfried Stohr“. Text unter CC BY-SA 4.0.
Quoten
Saison für Saison
Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.
Gelb: Saison mit WM-Titel.
Teamduell 1981
STO : PATStatistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.