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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
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  8. 8HAD105 Pkt.
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  13. 13BEA23 Pkt.
  14. 14HUL13 Pkt.
  15. 15BOR10 Pkt.
  16. 16OCO7 Pkt.
  17. 17ALO7 Pkt.
  18. 18SAI7 Pkt.
  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
LolaGBR · Jahrgang 1922

Roy
Salvadori

Rennen von 1952 bis 1962

Mit anderem Fahrer vergleichen
47Starts →
0Siege
2Podien →
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
19Punkte
1.880Gefahrene Runden
11.135Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
6,79Ø Zielplatzaus 19 gewerteten Rennen
12,49Ø Startplatz
12,68Ø Qualifying

Biografie

Roy Salvadori wurde am 12. Mai 1922 im britischen Dovercourt geboren, seine Eltern waren italienischer Abstammung. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann er 1946 mit Rennen bei kleineren Veranstaltungen. 1947 setzte er einen Alfa Romeo P3 ein, der zuvor Tazio Nuvolari gehört hatte, und wurde damit beim Grand Prix des Frontières Fünfter. Danach entschied er sich für eine Laufbahn als Berufsrennfahrer. Seine Siege auf Flugplatzkursen wie Silverstone und Snetterton brachten ihm den Beinamen „King of the Airfields“ (König der Flugplätze) ein.

In der Formel-1-Weltmeisterschaft debütierte er 1952 beim britischen Grand Prix in einem Ferrari 500 für G. Caprara und wurde Achter. 1953 fuhr er für Connaught. Von 1954 bis 1956 pilotierte er einen Maserati 250F, den überwiegend das Team Gilby Engineering einsetzte. 1957 startete er für BRM, Cooper und Vanwall. 1958 war er Teamkollege von Jack Brabham bei Cooper und wurde WM-Vierter. In diesem Jahr fuhr er beim britischen Grand Prix auf Rang drei und beim Grand Prix von Deutschland auf Rang zwei. Das waren seine beiden Podestplätze in der WM.

1959 und 1960 trat er für Aston Martin und mit einem privat eingesetzten Cooper an. 1961 fuhr er für Cooper. Beim Grand Prix der USA lag er auf Rang zwei, als sein Motor ausfiel. 1962 saß er in einem Lola, es war seine letzte Formel-1-Saison. Er kam auf 47 Starts, ohne ein WM-Rennen zu gewinnen. Siege in Rennen außerhalb der Weltmeisterschaft gelangen ihm in Australien, Neuseeland und England.

Bei den Sportwagen gewann er 1959 mit Carroll Shelby auf Aston Martin das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. 1960 wurde er dort mit Jim Clark Dritter. 1962 belegte er mit Briggs Cunningham auf einem Jaguar E-Type den vierten Gesamtrang und gewann die Klasse. Anfang 1965 beendete er seine Laufbahn als Fahrer. 1966 und 1967 leitete er das Cooper-Team als Teammanager. Salvadori lebte später in Monaco und starb dort am 3. Juni 2012 im Alter von 90 Jahren.

Quelle: Wikipedia, „Roy Salvadori“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 47 Starts
Polequote0 von 47 Starts
Quote schnellste Runden0 von 47 Starts

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Saison für Saison

1958: Siege 0 · Podien 2 · Starts 9

In dieser Saison kein Sieg.

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Silverstone0 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  2. Nürburgring0 Siege1 Podien0 Pole-Positions

Teamduell 1962

SAL : SUR
0Rennen vorne0
1Qualifying vorne7
Roy SalvadoriJohn Surtees

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Roy Salvadori: Statistik | Hotlap Delta