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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
CooperBEL · Jahrgang 1934

Lucien
Bianchi

Rennen von 1960 bis 1968

Mit anderem Fahrer vergleichen
17Starts →
0Siege
1Podien →
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
6Punkte
552Gefahrene Runden
4.180Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
8,67Ø Zielplatzaus 6 gewerteten Rennen
18,47Ø Startplatz
18,68Ø Qualifying

Biografie

Lucien Bianchi, eigentlich Luciano, wurde am 10. November 1934 in Mailand geboren. 1946 zog er mit seinem Vater nach Belgien, der vor dem Zweiten Weltkrieg als Mechaniker in der Rennabteilung von Alfa Romeo gearbeitet hatte. Sein erstes Rennen bestritt er 1951 bei der Alpenfahrt. 1957, 1958 und 1959 gewann er die Tour de France Automobile. Sein Bruder Mauro wurde ebenfalls Rennfahrer, 1965 gewannen die beiden gemeinsam das 500-km-Rennen auf dem Nürburgring. Auch sein Großneffe Jules Bianchi fuhr später in der Formel 1.

In der Formel-1-Weltmeisterschaft wurde Bianchi 1959 für Cooper gemeldet, kam aber nicht zum Start. Seinen ersten WM-Start hatte er 1960 im Cooper, danach folgten nur vereinzelte Einsätze: 1961 mit Emeryson und Lotus, 1962 mit ENB und Lotus, 1963 mit Lola und 1965 mit BRM. Insgesamt hatte er 19 Meldungen und 17 Starts. Einen regelmäßigen Einsatz bekam er erst 1968, als er zu Cooper zurückkehrte. In diesem Jahr wurde er Dritter beim Großen Preis von Monaco. Es blieb sein einziges Podium. Die Saison beendete er nach sieben Starts auf Rang 17 der Weltmeisterschaft.

Neben der Formel 1 fuhr Bianchi Sportwagen, Tourenwagen und Rallyes. Zwischen 1956 und 1968 startete er 13 Mal in Folge beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. 1968 gewann er es mit Pedro Rodríguez im Ford GT40 als Gesamtsieger. 1962 siegte er mit Jo Bonnier bei den 12 Stunden von Sebring. Bei der Marathon-Rallye London-Sydney 1968 führte er das Feld an, als sein Citroën DS bei Nowra mit einem Fahrzeug zusammenstieß, das nicht am Wettbewerb teilnahm.

Bianchi kam am 30. März 1969 bei Testfahrten für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans in einem Alfa Romeo T33 ums Leben. In Zolder trägt die vierte Kurve der Strecke, die Einfahrt auf die Gegengerade, seinen Namen: Lucien Bianchibocht.

Quelle: Wikipedia, „Lucien Bianchi“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 17 Starts
Polequote0 von 17 Starts
Quote schnellste Runden0 von 17 Starts

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Saison für Saison

1968: Siege 0 · Podien 1 · Starts 7

In dieser Saison kein Sieg.

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Monaco0 Siege1 Podien0 Pole-Positions

Teamduell 1968

BIA : ELF
0Rennen vorne0
0Qualifying vorne4
5WM-Punkte5
Lucien BianchiVic Elford

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Lucien Bianchi: Statistik | Hotlap Delta