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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
  7. 7PIA144 Pkt.
  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
  10. 10GAS42 Pkt.
  11. 11LIN38 Pkt.
  12. 12COL27 Pkt.
  13. 13BEA23 Pkt.
  14. 14HUL13 Pkt.
  15. 15BOR10 Pkt.
  16. 16OCO7 Pkt.
  17. 17ALO7 Pkt.
  18. 18SAI7 Pkt.
  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
MercedesDEU · Jahrgang 1910

Karl
Kling

Rennen von 1954 bis 1955

Mit anderem Fahrer vergleichen
11Starts →
0Siege
2Podien →
0Pole-Positions
1Schnellste Runden →
0Titel
17Punkte
489Gefahrene Runden
3.567Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
4,17Ø Zielplatzaus 6 gewerteten Rennen
6,73Ø Startplatz
6,73Ø Qualifying

Biografie

Karl Kling wurde am 16. September 1910 in Gießen geboren. Mitte der 1930er Jahre kam er als Empfangsangestellter zu Daimler-Benz und nahm in seiner Freizeit mit Serienfahrzeugen an Bergrennen und Trial-Veranstaltungen teil. Im Zweiten Weltkrieg wartete er Flugzeuge der Luftwaffe, nach Kriegsende stieg er im BMW 328 wieder in den Rennsport ein. Anfang der 1950er Jahre war er am Wiedereinstieg von Mercedes in den internationalen Motorsport beteiligt. 1952 gewann er die Carrera Panamericana.

1954 wurde Kling für das wiederbelebte Mercedes-Grand-Prix-Team nominiert. Bei seinem Debüt, dem Großen Preis von Frankreich in Reims, wurde er Zweiter hinter seinem Teamkollegen Juan Manuel Fangio, mit weniger als einer Sekunde Rückstand. Damit war er der erste deutsche Fahrer auf einem Podium der Formel 1. Im September 1954 gewann er außerdem den Berliner Grand Prix auf der AVUS, der nicht zur Weltmeisterschaft zählte. Er beendete die Saison nach sechs Starts auf Rang fünf der Fahrerwertung. 1955 bestritt er fünf Rennen. Nach einem Unfall bei der Mille Miglia verpasste er den Großen Preis von Monaco. Beim Großen Preis von Großbritannien stand er ein zweites Mal auf dem Podium, in der Weltmeisterschaft wurde er Elfter. Insgesamt kam er auf 11 Starts und 2 Podiumsplätze, einen Sieg gab es nicht.

In der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1955 wurde er gemeinsam mit Fangio in den beiden Rennen, die nach dem Unglück von Le Mans noch folgten, jeweils Zweiter und trug so zum Titelgewinn von Mercedes bei. Nach der Saison 1955 zog sich Mercedes aus dem internationalen Rennsport zurück. Kling folgte 1956 auf Alfred Neubauer als Leiter des Mercedes-Motorsports und blieb es bis 1968. In dieser Zeit beschränkte sich der Mercedes-Motorsport auf Serienmodelle. Kling hatte den Posten auch während der Rallye-Einsätze der 1960er Jahre inne und saß dabei gelegentlich selbst am Steuer. 1961 gewann er die Rallye Algier-Bangui-Algier im Mercedes-Benz 220 SE. Karl Kling starb am 18. März 2003 im Alter von 92 Jahren.

Quelle: Wikipedia, „Karl Kling“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 11 Starts
Polequote0 von 11 Starts

Klick auf einen Ring: jedes Rennen dazu, mit Strecke und Analyse.

Saison für Saison

1955: Siege 0 · Podien 1 · Starts 5

In dieser Saison kein Sieg.

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Reims-Gueux0 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  2. Aintree0 Siege1 Podien0 Pole-Positions

Teamduell 1955

KLI : MOS
0Rennen vorne1
1Qualifying vorne4
5WM-Punkte23
Karl KlingStirling Moss

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Karl Kling: Statistik | Hotlap Delta