Biografie
Duke Nalon, mit vollem Namen Dennis Clayton Nalon, wurde 1913 in Chicago geboren und starb 2001. Er fuhr in den USA Midget-Cars, Sprint-Cars und Indy-Cars. Sein Spitzname war "The Iron Duke". Er gehörte zur Chicago Gang, zu der auch Tony Bettenhausen und andere Fahrer zählten. Die Gruppe bereiste Rennstrecken im Mittleren Westen und an der Ostküste der USA. 1938 gewann er die AAA-Meisterschaft der Sprint-Cars an der Ostküste, 1941 die des Mittleren Westens.
Das Indianapolis 500 zählte von 1950 bis 1960 zur Fahrer-Weltmeisterschaft der Formel 1. Nalons WM-Rennen waren ausschließlich Starts bei diesem Rennen. Er startete 1951, 1952 und 1953 jeweils in einem Kurtis Kraft, insgesamt also dreimal. Einmal stand er in diesen Rennen auf der Pole-Position, sein bestes Ergebnis war Platz zehn. WM-Punkte holte er nicht.
Insgesamt ging Nalon zehnmal beim Indianapolis 500 an den Start und kam dreimal ins Ziel. Zweimal startete er dort von der Pole-Position. 1947 trat er mit einem Mercedes-Benz W154 aus der Vorkriegszeit an. 1949 hatte er in der dritten Kurve des Indianapolis Motor Speedway einen schweren Unfall, bei dem sein Auto Feuer fing.
Er wurde in mehrere Ruhmeshallen aufgenommen: 1987 in die National Midget Auto Racing Hall of Fame, 1991 in die National Sprint Car Hall of Fame und 2015 in die Motorsports Hall of Fame of America.
Quoten
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Saison für Saison
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Erfolgreichste Strecken
Wo es die meisten Siege und Podien gab.Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.