Zum Inhalt springen
Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
  7. 7PIA144 Pkt.
  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
  10. 10GAS42 Pkt.
  11. 11LIN38 Pkt.
  12. 12COL27 Pkt.
  13. 13BEA23 Pkt.
  14. 14HUL13 Pkt.
  15. 15BOR10 Pkt.
  16. 16OCO7 Pkt.
  17. 17ALO7 Pkt.
  18. 18SAI7 Pkt.
  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
MarussiaGBR · Jahrgang 1991

Will
Stevens

Rennen von 2014 bis 2015

Mit anderem Fahrer vergleichen
18Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
0Punkte
926Gefahrene Runden
4.667Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
16,13Ø Zielplatzaus 16 gewerteten Rennen
17,95Ø Startplatz
18,89Ø Qualifying

Biografie

Will Stevens wurde am 28. Juni 1991 in Rochford in der englischen Grafschaft Essex geboren. Mit zwölf Jahren begann er 2003 mit dem Kartsport. In der Formel Renault 2.0 wurde er 2009 Siebter und 2010 Vierter der britischen Meisterschaft, 2011 belegte er im Eurocup den vierten Rang. In der Formel Renault 3.5 wurde er 2012 für Carlin Zwölfter, 2013 Vierter und 2014 mit zwei Siegen Sechster der Gesamtwertung.

Sein Formel-1-Debüt gab er im November 2014 für Caterham beim Saisonfinale in Abu Dhabi. Er beendete das Rennen auf Platz 17, eine Runde zurück. 2015 fuhr er eine ganze Saison für Marussia, zunächst an der Seite von Roberto Merhi. In dieser Saison wurde er für 19 Rennen gemeldet und ging in 18 davon an den Start. Sein erstes Rennen für Marussia in China beendete er als 15. In Kanada kam er als 17. ins Ziel, nachdem ihn eine Berührung mit Romain Grosjean einen langen Boxenstopp gekostet hatte. Gegen Saisonende wurde Merhi durch Alexander Rossi ersetzt. Stevens schloss die Weltmeisterschaft 2015 auf Rang 21 ab.

Danach wechselte er in den Sportwagensport. 2016 trat er in der Blancpain GT Series für das W Racing Team im Audi R8 LMS an. 2017 gewann er mit JMW Motorsport und den Teamkollegen Dries Vanthoor und Rob Smith in einem Ferrari 488 die Klasse GTE-Am bei den 24 Stunden von Le Mans. In der Blancpain Sprint Cup wurde er im selben Jahr Zweiter und feierte in Zolder seinen ersten GT3-Sieg. 2018 wechselte er zu Panis-Barthez und fuhr für das Team in der LMP2 der European Le Mans Series und in Le Mans. 2022 wurde er mit Jota LMP2-Meister der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC. In Le Mans gewann er außerdem die Klasse LMP2. Ab 2023 trat er für Jota in der Hypercar-Klasse an, zunächst in einem privaten Porsche, später in einem Werks-Cadillac. Zudem war er ab 2018 für McLaren als Test- und Entwicklungsfahrer tätig, vor allem im Simulator.

Quelle: Wikipedia, „Will Stevens“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 18 Starts
Podiumsquote0 von 18 Starts
Polequote0 von 18 Starts
Quote schnellste Runden0 von 18 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Teamduell 2015

STE : MER
5Rennen vorne5
9Qualifying vorne3
0WM-Punkte0
Will StevensRoberto Merhi

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.