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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
  7. 7PIA144 Pkt.
  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
  10. 10GAS42 Pkt.
  11. 11LIN38 Pkt.
  12. 12COL27 Pkt.
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  14. 14HUL13 Pkt.
  15. 15BOR10 Pkt.
  16. 16OCO7 Pkt.
  17. 17ALO7 Pkt.
  18. 18SAI7 Pkt.
  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
LotusUSA · Jahrgang 1921

Rodger
Ward

Rennen von 1951 bis 1963

Mit anderem Fahrer vergleichen
12Starts →1Siege →2Podien →
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
14Punkte
1.350Gefahrene Runden
5.504Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
17,70Ø Zielplatzaus 10 gewerteten Rennen
16,50Ø Startplatz
16,50Ø Qualifying

Biografie

Rodger Ward wurde 1921 in Beloit im US-Bundesstaat Kansas geboren. Seine Familie zog bis 1930 nach Kalifornien. Nach seiner Entlassung aus der Armee begann er 1946 mit Midget-Rennen und gewann 1948 den San Diego Grand Prix. 1951 sicherte er sich den Titel der AAA National Stock Car Championship. Dieser Erfolg eröffnete ihm die Möglichkeit zum Rookie-Test beim Indianapolis 500, den er bestand.

Das Indianapolis 500 zählte von 1950 bis 1960 zur Fahrer-Weltmeisterschaft der Formel 1. Ward startete dort von 1951 bis 1960 jedes Jahr, sein erstes WM-Rennen war also das Indy 500 von 1951. Bei seinen ersten beiden Starts 1951 und 1952 schied er mit Problemen an der Ölversorgung aus, 1956 sah er erstmals die volle Distanz und wurde Achter. 1959 fuhr er für das Team Leader Card Racers mit Besitzer Bob Wilke und dem Mechaniker A. J. Watson. In diesem Jahr gewann er das Indy 500, seinen einzigen WM-Sieg, und zugleich die USAC National Championship. Am Saisonende startete er beim einzigen US-Grand-Prix in Sebring, schied aber nach 20 Runden mit einem mechanischen Defekt aus. Mit Platz 10 erreichte er 1959 seine beste WM-Platzierung. 1960 lieferte er sich im Indy 500 ein Duell mit Jim Rathmann, in dem die Führung 14 Mal wechselte. 1963 trat er noch einmal beim US-Grand-Prix an, diesmal in einem Lotus. Insgesamt kam er auf 12 WM-Starts, einen Sieg und zwei Podestplätze.

Im Indy 500 von 1962, das nicht mehr zur WM zählte, gewann Ward erneut und holte auch wieder die USAC-Meisterschaft. 1965 scheiterte er an der Qualifikation für das Rennen. 1966 gewann er in Trenton, beendete nach dem Indy 500 desselben Jahres aber seine Laufbahn. Von 1980 bis 1985 arbeitete er als Experte beim Radiosender des Indianapolis Motor Speedway. Außerdem wirkte er an der Gestaltung des Pocono Raceway mit. 1992 wurde er in die International Motorsports Hall of Fame aufgenommen. Ward starb 2004 im Alter von 83 Jahren.

Quelle: Wikipedia, „Rodger Ward“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Polequote0 von 12 Starts
Quote schnellste Runden0 von 12 Starts

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Saison für Saison

1959: Siege 1 · Podien 1 · Starts 2

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Indianapolis1 Siege2 Podien0 Pole-Positions

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.