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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
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WM-Stand
MinardiITA · Jahrgang 1961

Pierluigi
Martini

Rennen von 1985 bis 1995

Mit anderem Fahrer vergleichen
117Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
18Punkte
4.879Gefahrene Runden
22.835Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
9,31Ø Zielplatzaus 55 gewerteten Rennen
16,37Ø Startplatz
16,77Ø Qualifying

Biografie

Pierluigi Martini wurde am 23. April 1961 in Lugo geboren. Sein Onkel Giancarlo Martini fuhr in den 1970er Jahren Rennen, auch sein Bruder Oliver wurde Rennfahrer. 1983 gewann Martini mit Luigi Pavesi Racing vier Rennen und holte sowohl den italienischen als auch den europäischen Titel in der Formel 3. 1986 wurde er Zweiter der Internationalen Formel 3000 hinter Ivan Capelli.

Beim Großen Preis von Italien 1984 war er für Toleman als Ersatz für den gesperrten Ayrton Senna gemeldet, kam aber nicht zum Start. 1985 fuhr er für Minardi, das in diesem Jahr sein erstes Formel-1-Jahr hatte, und startete 14 Mal. 1986 und 1987 war er nicht in der Formel 1 dabei. Von 1988 an fuhr er wieder für Minardi, in Detroit holte er in jenem Jahr den ersten WM-Punkt des Teams.

1989 führte er beim Großen Preis von Portugal eine Runde lang das Rennen an. Beim Großen Preis der USA 1990 stand er in der ersten Startreihe, dem einzigen Start des Teams aus dieser Position. Die Startaufstellung entschieden dort allein die Zeiten vom Freitag, weil am Samstag Regen einsetzte. Seine besten Ergebnisse waren zwei vierte Plätze 1991 in San Marino und Portugal. Mit Rang 11 in der Fahrerwertung erreichte er 1991 auch seine beste WM-Platzierung. 1992 fuhr er für Scuderia Italia in einem Dallara. 1993 kehrte er mitten in der Saison als Ersatz für Fabrizio Barbazza zu Minardi zurück. Nach der Saison 1995 endete seine Formel-1-Zeit. In 117 Starts holte er 18 WM-Punkte, ohne Podium.

Schon 1984 war er in Le Mans in einem Lancia LC2 gestartet. Nach der Formel 1 fuhr er im Sportwagensport. 1996 trat er für Joest Racing in einem Porsche an, 1997 wurde er in einem Porsche 911 GT1 Vierter und fuhr diesen Wagen auch in der FIA-GT-Meisterschaft. 1998 schloss er sich dem neuen Le-Mans-Programm von BMW an. 1999 gewann er die 24 Stunden von Le Mans mit Yannick Dalmas und Joachim Winkelhock, mit einer Runde Vorsprung auf den zweitplatzierten Toyota. 2006 fuhr er in der Grand Prix Masters, einer Serie für ehemalige Formel-1-Fahrer.

Quelle: Wikipedia, „Pierluigi Martini“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 117 Starts
Podiumsquote0 von 117 Starts
Polequote0 von 117 Starts
Quote schnellste Runden0 von 117 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Teamduell 1995

MAR : BAD
2Rennen vorne0
5Qualifying vorne4
Pierluigi MartiniLuca Badoer

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.