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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
FerrariITA · Jahrgang 1971

Luca
Badoer

Rennen von 1993 bis 2009

Mit anderem Fahrer vergleichen
50Starts →
0Siege
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0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
0Punkte
2.364Gefahrene Runden
11.256Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
11,60Ø Zielplatzaus 25 gewerteten Rennen
20,19Ø Startplatz
20,49Ø Qualifying

Biografie

Luca Badoer wurde am 25. Januar 1971 in Montebelluna in Venetien geboren. Er begann 1985 mit dem Kartsport und gewann 1988 die italienische Meisterschaft in der internationalen 100-cm³-Klasse. 1989 wechselte er in die italienische Formel 3, in der er 1991 für das Team Supercars Gesamtvierter wurde. 1992 stieg er in die Formel 3000 auf und gewann für Crypton Engineering mit vier Siegen gleich im ersten Jahr den Titel.

1993 debütierte er in der Formel 1 für Scuderia Italia im Lola mit Ferrari-Motor, dem im Qualifying langsamsten Auto der Saison. Sein bestes Resultat war Rang sieben in Imola, wo er zeitweise Sechster gewesen war. Nachdem das Team einen Zusammenschluss mit Minardi für 1994 angekündigt hatte, reiste es nicht mehr zu den letzten beiden Rennen in Japan und Australien. 1994 war er Testfahrer bei Minardi, 1995 übernahm er dort das Cockpit von Michele Alboreto und holte achte Plätze in Kanada und Ungarn. 1996 fuhr er für Forti, qualifizierte sich aber nur für sechs von zehn Rennen, bevor das Team nach dem Großen Preis von Großbritannien aufgab.

1997 startete er in der neuen FIA-GT-Meisterschaft im Lotus Elise GT1 und war bis 2010 Testfahrer bei Ferrari. 1999 kehrte er zu Minardi zurück. In Melbourne lag er zeitweise auf Rang fünf, in Imola wurde er Achter. Beim Europa-Grand-Prix musste er 13 Runden vor Schluss auf Platz vier liegend mit Getriebeschaden aufgeben.

2009 ersetzte er nach fast zehn Jahren ohne Formel-1-Rennen den verletzten Felipe Massa bei Ferrari und war der erste Italiener im Ferrari seit 15 Jahren. In Valencia qualifizierte er sich als Letzter und wurde Siebzehnter, in Belgien Vierzehnter. Ab dem Großen Preis von Italien fuhr Giancarlo Fisichella das Auto. Badoer beendete die WM auf Platz 25. In seinen 50 Formel-1-Starts holte er insgesamt keinen WM-Punkt. Ende 2010 hörte er als Ferrari-Testfahrer auf, sein Nachfolger wurde Jules Bianchi. Auch sein Sohn Brando fuhr Rennen und wurde 2023 Sechster in der italienischen Formel 4.

Quelle: Wikipedia, „Luca Badoer“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 50 Starts
Podiumsquote0 von 50 Starts
Polequote0 von 50 Starts
Quote schnellste Runden0 von 50 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Teamduell 2009

BAD : RAI
0Rennen vorne2
0Qualifying vorne2
0WM-Punkte48
Luca BadoerKimi Räikkönen

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Luca Badoer: Statistik | Hotlap Delta