Biografie
Peter Arundell wurde am 8. November 1933 in Ilford in der englischen Grafschaft Essex geboren. Nach seiner Zeit bei der Royal Air Force wurde er Rennfahrer und startete in Elva- und Lotus-Fahrzeugen. 1959 gewann er in einem Elva-DKW die John Davy Trophy in Brands Hatch. In der Formel Junior holte er 1962 im Lotus 22 und 1963 im Lotus 27 den britischen Meistertitel. Außerdem gewann er 1961 und 1962 das Formel-Junior-Rennen in Monaco.
1963 war Arundell für Lotus einmal gemeldet, kam aber nicht zum Start. 1964 bestritt er vier Weltmeisterschaftsrennen für das Team und stand beim Grand Prix von Monaco und beim Großen Preis der Niederlande auf dem Podium. Er beendete die Saison als Achter der Weltmeisterschaft.
Bei einem Formel-2-Rennen in Reims wurde er 1964 in eine Kollision mit Richie Ginther verwickelt und verpasste deshalb den Großteil der Saison 1965. Colin Chapman hielt seinen Platz bei Lotus frei. Bei seiner Rückkehr am 1. Januar 1966 wurde Arundell Dritter beim nicht zur Weltmeisterschaft zählenden Grand Prix von Südafrika in East London. In der WM-Saison 1966 startete er siebenmal und wurde Siebzehnter der Gesamtwertung. Am Ende des Jahres beendete er seine Formel-1-Laufbahn mit insgesamt elf Starts. 1969 hörte er ganz mit dem Rennsport auf. Er starb am 16. Juni 2009.
Quelle: Wikipedia, „Peter Arundell“. Text unter CC BY-SA 4.0.
Quoten
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Saison für Saison
1964: Siege 0 · Podien 2 · Starts 4
In dieser Saison kein Sieg.
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Gelb: Saison mit WM-Titel.
Erfolgreichste Strecken
Wo es die meisten Siege und Podien gab.Teamduell 1966
ARU : CLAStatistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.