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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
MinardiPRT · Jahrgang 1972

Pedro
Lamy

Rennen von 1993 bis 1996

Mit anderem Fahrer vergleichen
32Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
1Punkte
1.423Gefahrene Runden
6.684Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
10,74Ø Zielplatzaus 19 gewerteten Rennen
18,81Ø Startplatz
18,88Ø Qualifying

Biografie

Pedro Lamy wurde am 20. März 1972 in Aldeia Galega da Merceana in Portugal geboren. Nach dem Kartsport gewann er 1989 in seinem ersten Jahr mit 17 die portugiesische Formel-Ford-Meisterschaft, 1991 folgte der Titel in der Formel Opel Lotus. 1992 wurde er in der deutschen Formel 3 Meister vor Marco Werner, gewann den Marlboro Masters in Zandvoort und wurde Zweiter beim Grand Prix von Macau. 1993 belegte er mit Crypton Engineering in der Formel 3000 den zweiten Gesamtrang, einen Punkt hinter Olivier Panis. In Pau gewann er ein Rennen.

Im selben Jahr ersetzte er bei Lotus den verletzten Alessandro Zanardi und bestritt die letzten vier Saisonrennen der Formel 1. Für 1994 erhielt er ein Stammcockpit bei Lotus, fuhr aber nur die ersten vier Rennen. Dann hatte er bei privaten Testfahrten in Silverstone einen schweren Unfall und fiel über ein Jahr aus. In der zweiten Hälfte der Saison 1995 kehrte er mit Minardi in die Formel 1 zurück und ersetzte dort Pierluigi Martini. Beim Grand Prix von Australien in Adelaide holte er den einzigen WM-Punkt, den Minardi in diesem Jahr erzielte. Damit war er der erste Portugiese, der in der Formel-1-Weltmeisterschaft punktete, und er wurde Achtzehnter der Fahrerwertung. 1996 blieb er bei Minardi. Das Team hatte nur geringe Mittel, das Auto wurde kaum weiterentwickelt. Nach dieser Saison endete seine Formel-1-Laufbahn mit 32 Starts.

Danach fuhr Lamy in der FIA-GT-Meisterschaft und gewann 1998 die GT2-Klasse in einem Oreca-Chrysler Viper GTS-R. Er startete in Le Mans und in der DTM für das Mercedes-Werksteam. Mit Zakspeed gewann er 2001 und 2002 die 24 Stunden vom Nürburgring und 2003 die V8Star Series. Für BMW siegte er am Nürburgring 2004, 2005 und 2010. Mit seinem fünften Sieg zog er mit Marcel Tiemann als Rekordsieger des Rennens gleich. 2004 gewann er mit einem Larbre-Ferrari 550 Maranello die GTS-Klasse der Le Mans Endurance Series. 2005 fuhr er als Werksfahrer von Aston Martin in Sebring und Le Mans. 2007 wurde er mit dem Peugeot 908 HDi FAP gleich im ersten Jahr LMP1-Meister der Le Mans Series. 2012 trat er in der Langstrecken-Weltmeisterschaft in einer Larbre-Corvette C6.R in der Klasse GTE-Am an.

Quelle: Wikipedia, „Pedro Lamy“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 32 Starts
Podiumsquote0 von 32 Starts
Polequote0 von 32 Starts
Quote schnellste Runden0 von 32 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Teamduell 1996

LAM : FIS
1Rennen vorne0
2Qualifying vorne6

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Pedro Lamy: Statistik | Hotlap Delta