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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
MinardiAUT · Jahrgang 1980

Patrick
Friesacher

Rennen von 2005 bis 2005

Mit anderem Fahrer vergleichen
11Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
3Punkte
412Gefahrene Runden
1.961Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
14,40Ø Zielplatzaus 5 gewerteten Rennen
17,82Ø Startplatz
17,91Ø Qualifying

Biografie

Patrick Friesacher wurde am 26. September 1980 in Wolfsberg geboren. Er begann mit fünf Jahren im Motocross und wechselte 1990 in den Kartsport, nachdem er ein Rennen auf dem A1-Ring gesehen hatte. 1994 wurde er Nachwuchsfahrer bei Red Bull. 1998 wurde er Dritter in der französischen Formula Campus, 1999 Dritter in der Klasse B der französischen Formel 3, und 2000 beendete er die Deutsche Formel 3 mit zwei Siegen auf Rang sechs. In der Formel 3000 fuhr er ab 2001 für das Red Bull Junior Team und wurde zunächst 13. Danach folgten 2002 Rang zehn mit seinem ersten Podium in Monaco und 2003 Rang fünf mit einem Sieg in Ungarn. 2004 startete er für Super Nova, wechselte nach vier Rennen zu Coloni und wurde mit einem weiteren Sieg am Hungaroring erneut Fünfter. Ende 2004 trennte sich Red Bull von ihm, nachdem er einen Wechsel in die Formula Nippon abgelehnt hatte.

Im November 2004 fuhr Friesacher in Misano einen Test für Minardi und war dabei der Schnellste des Tages. 2005 ging er als Stammfahrer des Teams an den Start und bestritt elf Rennen. Sein Debüt gab er in Australien, wo er von Platz 16 startete und als 17. ins Ziel kam. Seine beste Startposition erreichte er in Monaco mit Rang 13. Beim Grand Prix der USA wurde er als Sechster der sechs Fahrer mit Bridgestone-Reifen gewertet und holte seine einzigen drei WM-Punkte. Er beendete die Saison auf Rang 21 der Gesamtwertung. Der Grand Prix von Großbritannien war sein letztes Formel-1-Rennen, danach übernahm Robert Doornbos sein Auto für den Rest der Saison.

2006 fuhr Friesacher in der A1GP-Serie für Österreich beim Rennen in Mexiko und sammelte insgesamt drei Punkte. 2008 startete er in der American Le Mans Series für Risi Competizione in einem Ferrari F430 an der Seite von Harrison Brix. Nach seinem Abschied aus der Formel 1 fuhr er außerdem Show-Läufe für Red Bull Racing und arbeitete als Instruktor am Red Bull Ring. 2017 und 2018 war er einer der Fahrer der zweisitzigen F1 Experiences. Sein jüngerer Bruder Kevin ist ebenfalls Rennfahrer.

Quelle: Wikipedia, „Patrick Friesacher“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 11 Starts
Podiumsquote0 von 11 Starts
Polequote0 von 11 Starts
Quote schnellste Runden0 von 11 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Teamduell 2005

FRI : ALB
1Rennen vorne3
6Qualifying vorne5
3WM-Punkte4
Patrick FriesacherChristijan Albers

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Patrick Friesacher: Statistik | Hotlap Delta