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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
SpykerNLD · Jahrgang 1979

Christijan
Albers

Rennen von 2005 bis 2007

Mit anderem Fahrer vergleichen
46Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
4Punkte
2.194Gefahrene Runden
10.502Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
14,00Ø Zielplatzaus 28 gewerteten Rennen
18,21Ø Startplatz
18,42Ø Qualifying

Biografie

Christijan Albers wurde am 16. April 1979 in Eindhoven geboren. Sein Vater André war Rallycross-Fahrer. Albers begann im Kartsport und gewann 1997 die niederländische Meisterschaft. Im selben Jahr holte er die Titel in der Formel Ford 1800 in den Niederlanden und in Belgien. 1998 stieg er in die deutsche Formel 3 auf und wurde dort 1999 mit sechs Siegen Meister. 2000 fuhr er in der Formel 3000 als Teamkollege von Mark Webber, blieb aber ohne Punkte.

Ab 2001 startete Albers in der DTM für Mercedes-Benz und wechselte 2003 in das Werksteam von AMG. In jenem Jahr gewann er vier Rennen und wurde Vizemeister. Bis zum letzten Rennen kämpfte er mit Bernd Schneider um den Titel. 2004 belegte er den dritten Gesamtrang.

Parallel zur DTM war Albers Test- und Ersatzfahrer bei Minardi und wurde für 2005 als Stammfahrer ins Team geholt. Beim Großen Preis der USA 2005 kam er als Fünfter ins Ziel und holte seine ersten WM-Punkte, in einem Rennen, zu dem nur sechs Autos antraten. Die Saison schloss er auf Rang 19 der WM ab. 2006 fuhr er für Midland, das aus dem Jordan-Team hervorgegangen war, und war dessen erster offizieller Fahrer. Er wurde 22. der WM. Beim Großen Preis von San Marino überschlug sich sein Auto nach einer Kollision mit Yuji Ide mehrfach, Albers blieb unverletzt. 2007 ging er für Spyker an den Start und verlor nach dem Großen Preis von Großbritannien sein Cockpit. Er kam auf neun Starts und Rang 25 der WM. Insgesamt bestritt er 46 Rennen, ohne einen Podestplatz zu erreichen.

2008 kehrte Albers in die DTM zurück und fuhr für das Audi-Team Futurecom TME. Im selben Jahr wurde er beim Finale der American Le Mans Series in Laguna Seca mit Emanuele Pirro im Audi R10 TDI von Audi Sport North America Zweiter. 2009 wechselte er in die Le Mans Series zu einem Kundenteam von Audi unter Leitung von Colin Kolles. Im Juli 2014 übernahm er das Amt des Teamchefs bei Caterham in der Formel 1. 2022 wurde er Teil des Formel-1-Analystenteams des Senders Viaplay.

Quelle: Wikipedia, „Christijan Albers“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 46 Starts
Podiumsquote0 von 46 Starts
Polequote0 von 46 Starts
Quote schnellste Runden0 von 46 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Teamduell 2007

ALB : SUT
1Rennen vorne2
2Qualifying vorne7
0WM-Punkte1
Christijan AlbersAdrian Sutil

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Christijan Albers: Statistik | Hotlap Delta