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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
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WM-Stand
SauberDEU · Jahrgang 1994

Pascal
Wehrlein

Rennen von 2016 bis 2017

Mit anderem Fahrer vergleichen
39Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
6Punkte
1.996Gefahrene Runden
9.895Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
15,00Ø Zielplatzaus 31 gewerteten Rennen
17,24Ø Startplatz
18,14Ø Qualifying

Biografie

Pascal Wehrlein wurde am 18. Oktober 1994 in Sigmaringen geboren und begann 2003 mit dem Kartsport. 2010 stieg er in die ADAC Formel Masters ein und gewann 2011 mit Mücke Motorsport den Titel. 2012 wurde er in der Formel-3-Euroserie Gesamtzweiter hinter Daniel Juncadella. 2013 debütierte er in der DTM für das Mercedes-Team Mücke Motorsport und war mit 18 Jahren der jüngste Fahrer der Seriengeschichte. 2014 fuhr er für HWA, holte als jüngster Fahrer der DTM-Geschichte eine Pole-Position und einen Sieg und wurde Achter der Gesamtwertung. 2015 gewann er mit zwei Siegen und fünf Podestplätzen den Titel und wurde mit 20 Jahren der jüngste Meister der Serie.

2014 wurde Wehrlein als Ersatzfahrer des Mercedes-Formel-1-Teams angekündigt. 2016 debütierte er für Manor und startete in allen 21 Rennen. Als Zehnter des Grand Prix von Österreich holte er den einzigen WM-Punkt des Teams in dieser Saison und beendete die Fahrer-WM auf Rang 19. 2017 wechselte er zu Sauber, verpasste aber die Rennen in Australien und China. Er wurde Achter in Spanien. Seine fünf Punkte waren die einzigen des Teams in diesem Jahr und reichten für Rang 18 der WM. Für 2018 behielt Sauber ihn nicht, Charles Leclerc übernahm das Cockpit. Insgesamt bestritt Wehrlein 39 Formel-1-Rennen.

2018 kehrte er mit HWA in die DTM zurück, stand einmal auf dem Podium und wurde Achter. In den Jahren 2019 und 2020 arbeitete er als Simulatorfahrer für Ferrari. Ab der Saison 2018-19 startete er außerdem in der Formel E für Mahindra und fuhr im dritten Rennen, in Mexiko-Stadt, seine erste Pole-Position.

2021 ging Wehrlein zu Porsche. In Mexiko-Stadt gewann er 2022 sein erstes Formel-E-Rennen, es war auch der erste Sieg für Porsche in der Serie. In der Saison 2023-24 wurde er Formel-E-Weltmeister: Im Finale in London sicherte er sich den Titel mit sechs Punkten Vorsprung auf Mitch Evans. 2024-25 wurde er WM-Dritter, und Porsche gewann erstmals die Team- und die Herstellerwertung. 2025 gab er sein Debüt im Langstreckensport: Beim 24-Stunden-Rennen von Daytona wurde er mit JDC-Miller MotorSports Sechster, in der WEC fuhr er für Porsche Penske Motorsport und startete in Le Mans.

Quelle: Wikipedia, „Pascal Wehrlein“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 39 Starts
Podiumsquote0 von 39 Starts
Polequote0 von 39 Starts
Quote schnellste Runden0 von 39 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Teamduell 2017

WEH : ERI
7Rennen vorne4
11Qualifying vorne7
5WM-Punkte0
Pascal WehrleinMarcus Ericsson

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Pascal Wehrlein: Statistik | Hotlap Delta