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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
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  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
SauberSWE · Jahrgang 1990

Marcus
Ericsson

Rennen von 2014 bis 2018

Mit anderem Fahrer vergleichen
97Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
18Punkte
4.899Gefahrene Runden
24.645Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
13,91Ø Zielplatzaus 74 gewerteten Rennen
16,55Ø Startplatz
17,30Ø Qualifying

Biografie

Marcus Ericsson wurde am 2. September 1990 im schwedischen Kumla geboren und begann mit neun Jahren mit dem Kartsport. 2007 gewann er mit 16 Jahren für Fortec Motorsport die britische Formel BMW, 2008 wurde er Gesamtfünfter der britischen Formel 3. 2009 holte er in seinem ersten Jahr den Titel in der japanischen Formel 3 und stand beim Grand Prix von Macau auf der Pole-Position. Von 2010 bis 2013 fuhr er in der GP2-Serie für Super Nova Racing, iSport und DAMS, gewann Rennen in Valencia, Spa und Deutschland und wurde 2013 Gesamtsechster.

2014 debütierte er in der Formel 1 bei Caterham. Das Team geriet im Oktober unter Insolvenzverwaltung, sodass Ericsson den Grand Prix der USA verpasste. Er beendete die Weltmeisterschaft auf Rang 19 und war damit der bestplatzierte Caterham-Fahrer des Jahres.

Von 2015 bis 2018 fuhr er für Sauber. Beim Saisonauftakt 2015 in Australien wurde er Achter und holte damit die ersten WM-Punkte eines schwedischen Fahrers seit Stefan Johanssons dritten Platz in Portugal 1989. Er schloss 2015 als 18. ab, 2016 als 22. und 2017 als 20. 2018 trat das Team als Alfa Romeo Sauber an, Teamkollege war Charles Leclerc. Ericsson punktete erstmals seit 2015 wieder, als Neunter in Bahrain, und kam in Österreich, Deutschland, Belgien, den USA und Mexiko erneut in die Punkte. Mit Platz 17 erzielte er seine beste WM-Platzierung. Insgesamt bestritt er 97 Grands Prix, ohne Podium. Für 2019 wurde Antonio Giovinazzi sein Nachfolger, Ericsson blieb dem Team als dritter Fahrer und Markenbotschafter verbunden.

Ab 2019 fuhr er in der IndyCar-Serie, zunächst für Schmidt Peterson Motorsports, ab 2020 für Chip Ganassi Racing. 2021 gewann er in Detroit und Nashville und wurde Gesamtsechster. 2022 siegte er beim Indianapolis 500 und war nach Kenny Bräck 1999 der zweite Schwede mit diesem Erfolg. 2023 gewann er das Auftaktrennen in St. Petersburg und wurde beim Indianapolis 500 Zweiter. 2024 wechselte er zu Andretti.

Quelle: Wikipedia, „Marcus Ericsson“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 97 Starts
Podiumsquote0 von 97 Starts
Polequote0 von 97 Starts
Quote schnellste Runden0 von 97 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Teamduell 2018

ERI : LEC
4Rennen vorne9
4Qualifying vorne17
9WM-Punkte39
Marcus EricssonCharles Leclerc

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Marcus Ericsson: Statistik | Hotlap Delta