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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
McLarenGBR · Jahrgang 1940

Mike
Hailwood

Rennen von 1963 bis 1974

Mit anderem Fahrer vergleichen
50Starts →
0Siege
2Podien →
0Pole-Positions
1Schnellste Runden →
0Titel
29Punkte
2.178Gefahrene Runden
10.445Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
7,93Ø Zielplatzaus 27 gewerteten Rennen
12,41Ø Startplatz
12,44Ø Qualifying

Biografie

Mike Hailwood wurde am 2. April 1940 in Great Milton in Oxfordshire geboren. Sein erstes Rennen fuhr er 1957 auf dem Motorrad in Oulton Park. 1961 fuhr er für Honda. Bei der Isle of Man TT gewann er als erster Fahrer drei Rennen in einer Woche, in den Klassen 125, 250 und 500 ccm. Mit Honda wurde er außerdem Weltmeister in der 250er-Klasse. 1962 wechselte er zu MV Agusta und gewann als erster Fahrer vier Weltmeistertitel in Folge in der 500er-Klasse. Nach der Rückkehr zu Honda holte er 1966 und 1967 vier weitere Titel in den Klassen 250 und 350 ccm. Insgesamt wurde er neunmal Motorrad-Weltmeister, gewann 76 Grands Prix und 14 Rennen auf der Isle of Man.

In der Formel 1 debütierte Hailwood am 20. Juli 1963 beim Großen Preis von Großbritannien. Er fuhr 1963 für Lola und Lotus, 1964 und 1965 für Lotus. Danach pausierte er in der Formel 1 und belegte 1969 mit einem Ford GT40 gemeinsam mit David Hobbs Platz drei bei den 24 Stunden von Le Mans.

1971 kehrte er mit Surtees in die Formel 1 zurück. Beim Großen Preis von Italien 1971 wurde er in einem Rennen, in dem die ersten fünf nur 0,61 Sekunden trennten, Vierter, 0,18 Sekunden hinter dem Sieger Peter Gethin. 1972 wurde er für Surtees WM-Achter, sein bestes Ergebnis in der Gesamtwertung, und gewann die Formel-2-Europameisterschaft. Beim Großen Preis von Südafrika 1973 half er nach einer Kollision Clay Regazzoni aus dessen brennendem Auto, obwohl sein eigener Rennanzug Feuer gefangen hatte. Dafür erhielt er die George Medal. 1974 fuhr er für McLaren und wurde WM-Elfter. Nach einer schweren Verletzung beim Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring verließ er die Formel 1. In 50 Starts blieb er ohne Sieg, stand aber zweimal auf dem Podium.

Im Juni 1978 feierte Hailwood mit 38 Jahren bei der Isle of Man TT sein Comeback und gewann auf einer Ducati das Formula-I-Rennen. Nach der TT 1979, bei der er mit einer Suzuki das Senior TT gewann, beendete er seine Laufbahn. Hailwood starb am 23. März 1981 im Alter von 40 Jahren nach einem Verkehrsunfall in Warwickshire.

Quelle: Wikipedia, „Mike Hailwood“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 50 Starts
Polequote0 von 50 Starts

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Saison für Saison

1974: Siege 0 · Podien 1 · Starts 11

In dieser Saison kein Sieg.

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Monza0 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  2. Kyalami0 Siege1 Podien0 Pole-Positions

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Mike Hailwood: Statistik | Hotlap Delta