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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
  7. 7PIA144 Pkt.
  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
  10. 10GAS42 Pkt.
  11. 11LIN38 Pkt.
  12. 12COL27 Pkt.
  13. 13BEA23 Pkt.
  14. 14HUL13 Pkt.
  15. 15BOR10 Pkt.
  16. 16OCO7 Pkt.
  17. 17ALO7 Pkt.
  18. 18SAI7 Pkt.
  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
BRMUSA · Jahrgang 1932

Masten
Gregory

Rennen von 1957 bis 1965

Mit anderem Fahrer vergleichen
38Starts →
0Siege
3Podien →
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
21Punkte
1.608Gefahrene Runden
9.820Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
8,00Ø Zielplatzaus 22 gewerteten Rennen
12,18Ø Startplatz
12,88Ø Qualifying

Biografie

Masten Gregory wurde am 29. Februar 1932 in Kansas City, Missouri, geboren und war unter dem Spitznamen "Kansas City Flash" bekannt. Sein erstes Rennen bestritt er im November 1952 in Caddo Mills, Texas, mit einem Allard, schied dort aber wegen eines Defekts an der Zylinderkopfdichtung aus. Seinen ersten Sieg feierte er schon im dritten Rennen in Stillwater, Oklahoma. Mit einem Jaguar gewann er danach mehrere Rennen in den USA. 1954 und 1955 fuhr er in Europa, meist auf Ferrari, und gewann 1954 die erste Nassau Trophy auf den Bahamas. 1957 siegte er beim 1000-km-Rennen von Buenos Aires.

Dieser Erfolg brachte ihm ein Cockpit beim Privatteam Scuderia Centro Sud, das einen Maserati 250F einsetzte. Bei seinem ersten WM-Lauf, dem Grand Prix von Monaco 1957, wurde er Dritter. Es war das erste Podium eines US-Amerikaners in einem Formel-1-Grand-Prix. Er beendete die Saison auf dem sechsten WM-Rang, seiner besten Platzierung. 1958 fuhr er weiter für Maserati. 1959 wechselte er zu Cooper, wurde Dritter in den Niederlanden und Zweiter in Portugal und beendete die Gesamtwertung als Neunter. Cooper gewann in diesem Jahr seinen ersten Konstrukteurstitel.

Von 1960 bis 1965 fuhr Gregory vor allem für unabhängige Teams, unter anderem in Wagen von Behra-Porsche, Lotus, Lola und zuletzt BRM. An die Resultate der Anfangsjahre kam er nicht mehr heran. Sein bestes Ergebnis in dieser Zeit war Platz sechs beim Grand Prix der USA 1962 in Watkins Glen auf einem Lotus 24 des Teams UDT Laystall. Insgesamt kam er auf 38 Starts und drei Podiumsplätze, einen Sieg feierte er nicht. Außerhalb der Weltmeisterschaft gewann er 1962 den Kanonloppet in Karlskoga.

Im Sportwagenrennsport holte er 1961 mit Lloyd Casner auf Maserati den Sieg beim 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring. 1965 gewann er zusammen mit Jochen Rindt auf einem Ferrari 250 LM des North American Racing Team das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Im selben Jahr startete er auch beim Indianapolis 500, schied dort aber wegen eines Motorproblems aus. Mit Starts in Indianapolis, Le Mans und Monaco und dem Le-Mans-Sieg gehört er zu den Fahrern, die alle drei Rennen der Triple Crown bestritten und mindestens eines davon gewannen. Nach dem Le-Mans-Rennen 1972 beendete er seine Laufbahn. Gregory starb 1985. 2013 wurde er in die Motorsports Hall of Fame of America aufgenommen.

Quelle: Wikipedia, „Masten Gregory“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 38 Starts
Polequote0 von 38 Starts
Quote schnellste Runden0 von 38 Starts

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Saison für Saison

1959: Siege 0 · Podien 2 · Starts 6

In dieser Saison kein Sieg.

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Monaco0 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  2. Zandvoort0 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  3. Monsanto0 Siege1 Podien0 Pole-Positions

Teamduell 1965

GRE : BUS
0Rennen vorne0
1Qualifying vorne1
Masten GregoryRoberto Bussinello

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.