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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
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  6. 6NOR211 Pkt.
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  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
WilliamsESP · Jahrgang 1974

Marc
Gené

Rennen von 1999 bis 2004

Mit anderem Fahrer vergleichen
36Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
5Punkte
1.738Gefahrene Runden
8.543Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
11,35Ø Zielplatzaus 23 gewerteten Rennen
19,56Ø Startplatz
19,53Ø Qualifying

Biografie

Marc Gené wurde am 29. März 1974 in Sabadell geboren und begann im Kartsport. 1988 gewann er die katalanische Meisterschaft und die spanische Meisterschaft in der National-Klasse, 1990 den Titel in der Senior-Klasse der spanischen Kartmeisterschaft, als jüngster Fahrer, der diesen Titel gewann. 1992 wechselte er in die Formel Ford und wurde 1993 Vizemeister der Europameisterschaft. 1994 war er bester Neuling der britischen Formel 3. 1996 gewann er die FISA Superformula, 1997 bestritt er sechs Läufe der Formel 3000 ohne Punkte, und 1998 holte er den Titel in der Open Fortuna by Nissan mit sechs Siegen.

1999 bekam er ein Cockpit bei Minardi. Beim Großen Preis von Europa wurde er Sechster, sein erster WM-Punkt und der erste für Minardi seit 1995. Er beendete die Saison auf Rang 18 der WM. 2000 fuhr er weiter für Minardi, kam aber nicht in die Punkte. Seine besten Ergebnisse waren achte Plätze in Australien und Österreich, in der WM stand er auf Rang 19.

Danach wurde er Testfahrer bei Williams und sprang dreimal als Vertreter ein. Beim Großen Preis von Italien 2003 vertrat er Ralf Schumacher, wurde Fünfter und holte vier Punkte, womit er die WM als 17. abschloss. 2004 startete er in Frankreich und Großbritannien. Danach übernahm Antônio Pizzonia das Cockpit, und Gené bestritt kein Formel-1-Rennen mehr. Insgesamt kam er auf 36 Starts. Von Ende 2004 bis Ende 2010 war er Testfahrer bei Ferrari.

Im Sportwagenbereich fuhr er ab 2007 als Werksfahrer für Peugeot. 2008 gewann er die 1000 Kilometer von Spa, 2009 siegte er mit David Brabham und Alex Wurz bei den 24 Stunden von Le Mans. Gené fuhr den Schlussabschnitt und brachte den Peugeot 908 nach 382 Runden ins Ziel. Ab 2010 kommentierte er Formel-1-Rennen für Antena 3 im spanischen Fernsehen, ab 2013 arbeitete er als Experte für Sky Sport F1 in Italien.

Quelle: Wikipedia, „Marc Gené“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 36 Starts
Podiumsquote0 von 36 Starts
Polequote0 von 36 Starts
Quote schnellste Runden0 von 36 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Teamduell 2004

GEN : MOY
0Rennen vorne2
0Qualifying vorne2
0WM-Punkte58

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.