Zum Inhalt springen
Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
  7. 7PIA144 Pkt.
  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
  10. 10GAS42 Pkt.
  11. 11LIN38 Pkt.
  12. 12COL27 Pkt.
  13. 13BEA23 Pkt.
  14. 14HUL13 Pkt.
  15. 15BOR10 Pkt.
  16. 16OCO7 Pkt.
  17. 17ALO7 Pkt.
  18. 18SAI7 Pkt.
  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
RAMGBR · Jahrgang 1957

Kenny
Acheson

Rennen von 1983 bis 1985

Mit anderem Fahrer vergleichen
3Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
0Punkte
101Gefahrene Runden
469Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
12,00Ø Zielplatzaus 1 gewerteten Rennen
23,67Ø Startplatz
26,80Ø Qualifying

Biografie

Kenny Acheson wurde 1957 in Cookstown in Nordirland geboren. Sein Vater fuhr in den 1970er Jahren Motorradrennen und Formel Ford. Acheson begann 1976 in der Formel Ford 1600 und gewann 1977 die nordirische Meisterschaft. 1978 zog er nach England und gewann 29 Rennen sowie alle drei Formel-Ford-Serien, in denen er antrat. Am Jahresende erhielt er den Grovewood Award. 1979 wechselte er in die Formel 3 und gewann drei Rennen außerhalb der Meisterschaft. 1980 führte er zur Saisonmitte die britische Formel-3-Meisterschaft an, verlor den Titel im letzten Rennen aber an Stefan Johansson. 1981 fuhr er in der Formel 2 einen Toleman, ein schwerer Unfall in Pau beendete die Saison vorzeitig. 1982 wurde er mit Ralt Honda Siebter der Formel-2-Europameisterschaft.

1983 bekam Acheson ein Werksauto bei Maurer in der Formel 2 und debütierte im Lauf des Jahres in der Formel 1 für das Team RAM mit einem March. Bei seinen ersten Versuchen scheiterte er stets in der Qualifikation. Erst beim Großen Preis von Südafrika stand er im Starterfeld und kam als Zwölfter ins Ziel. 1984 hatte er kein Cockpit. 1985 kehrte er zu RAM zurück, als Ersatz für Manfred Winkelhock, der bei einem Sportwagenrennen tödlich verunglückt war. Mit dem Hart-motorisierten RAM 03 qualifizierte er sich für die Großen Preise von Österreich und Italien. Damit blieb es bei drei Starts in der Formel 1.

Danach fuhr Acheson mehrere Jahre in Japan, in der Formel 3000 und im Sportwagensport, und gewann 1987 die japanische Sportwagenmeisterschaft. 1989 bestritt er für Sauber-Mercedes eine volle Saison. Er wurde mit Mauro Baldi Zweiter bei den 24 Stunden von Le Mans, und beide gewannen Läufe in Brands Hatch und Spa. 1990 fuhr er für Nissan, 1991 wurde er mit Jaguar Dritter in Le Mans, 1992 mit Toyota erneut Zweiter. Sein letztes Le-Mans-Rennen bestritt er 1995 für SARD. Nach einem schweren Unfall bei den 24 Stunden von Daytona 1996 beendete er seine Rennfahrerlaufbahn.

Quelle: Wikipedia, „Kenny Acheson“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 3 Starts
Podiumsquote0 von 3 Starts
Polequote0 von 3 Starts
Quote schnellste Runden0 von 3 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Teamduell 1985

ACH : ALL
0Rennen vorne0
1Qualifying vorne2
Kenny AchesonPhilippe Alliot

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.