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Hotlap Delta
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WM-Stand
LarrousseFRA · Jahrgang 1954

Philippe
Alliot

Rennen von 1984 bis 1994

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110Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
7Punkte
4.249Gefahrene Runden
19.744Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
10,30Ø Zielplatzaus 44 gewerteten Rennen
17,95Ø Startplatz
18,32Ø Qualifying

Biografie

Philippe Alliot wurde am 27. Juli 1954 in Voves in Frankreich geboren. Er begann ein Politikstudium, brach es aber ab, um Rennfahrer zu werden, und besuchte die Motul-Rennfahrerschule auf dem Circuit de Nogaro. 1976 und 1977 fuhr er in der Formel Renault und gewann 1978 mit dem Team BP Racing die Meisterschaft. Es folgten die französische Formel 3, 1980 die Formel-3-Europameisterschaft und bis 1983 der Wechsel in die Formel 2. In jenem Jahr wurde er mit Michael und Mario Andretti auf einem Kremer-Porsche Dritter beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

In der Formel 1 fuhr Alliot 1984 und 1985 für RAM. Als sich Jacques Laffite beim Großen Preis von Großbritannien 1986 verletzte, übernahm er dessen Platz bei Ligier und kam in jenem Jahr auf sieben Rennen. Von 1987 bis 1989 fuhr er Autos von Lola, 1990 kehrte er zu Ligier zurück. 1993 saß er bei Larrousse im Cockpit und erzielte beim Großen Preis von San Marino mit Rang fünf sein bestes Ergebnis in der Formel 1.

1994 war er zunächst ohne Rennplatz, wurde dann aber Test- und Ersatzfahrer bei McLaren. In Ungarn vertrat er den gesperrten Mika Häkkinen, qualifizierte sich als 14. und schied aus. Beim folgenden Rennen in Belgien ersetzte er bei Larrousse Olivier Beretta, startete von Platz 19 und fiel mit Motorschaden aus. Es blieb sein letztes Formel-1-Rennen. Insgesamt startete er zu 110 Grands Prix, ohne Podium, Pole-Position oder schnellste Rennrunde.

Ab den frühen 1990er Jahren fuhr Alliot Sportwagenrennen für Peugeot. In der Sportwagen-Weltmeisterschaft gewann er drei Rennen aus 21 Starts und wurde 1991 und 1992 Gesamtdritter. In Le Mans wurde er 1992 und 1993 erneut Dritter. Später arbeitete er als Fernsehkommentator, fuhr Eisrennen und die Rallye Paris-Dakar und leitete schließlich ein eigenes GT-Rennteam.

Quelle: Wikipedia, „Philippe Alliot“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 110 Starts
Podiumsquote0 von 110 Starts
Polequote0 von 110 Starts
Quote schnellste Runden0 von 110 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Philippe Alliot: Statistik | Hotlap Delta