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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
  7. 7PIA144 Pkt.
  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
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  12. 12COL27 Pkt.
  13. 13BEA23 Pkt.
  14. 14HUL13 Pkt.
  15. 15BOR10 Pkt.
  16. 16OCO7 Pkt.
  17. 17ALO7 Pkt.
  18. 18SAI7 Pkt.
  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
CaterhamJPN · Jahrgang 1986

Kamui
Kobayashi

Rennen von 2009 bis 2014

Mit anderem Fahrer vergleichen
75Starts →
0Siege
1Podien →
0Pole-Positions
1Schnellste Runden →
0Titel
125Punkte
3.555Gefahrene Runden
18.159Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
10,83Ø Zielplatzaus 53 gewerteten Rennen
14,27Ø Startplatz
14,33Ø Qualifying

Biografie

Kamui Kobayashi wurde am 13. September 1986 in Amagasaki in der Präfektur Hyogo geboren. 1996 begann er als Neunjähriger mit dem Kartsport und gewann in den folgenden Jahren vier Titel. 2004 nahm ihn die Fahrerakademie von Toyota auf. Im Formelsport holte er Titel in der italienischen und der europäischen Formel Renault, 2006 wurde er in der Formel-3-Euroserie bester Neuling und 2007 Gesamtvierter. In der GP2-Serie belegte er 2008 und 2009 jeweils den 16. Platz, die GP2 Asia gewann er im Winter 2008/09. Bei Toyota war er 2008 und 2009 Test- und Ersatzfahrer.

Sein Formel-1-Debüt gab er beim Großen Preis von Brasilien 2009, als er den verletzten Timo Glock vertrat. Früh im Rennen lag er auf Rang sechs und hielt über mehrere Runden Jenson Button hinter sich. Er kam als Zehnter ins Ziel und rückte nach einer Strafe gegen Heikki Kovalainen auf Platz neun vor. Sein zweiter Start folgte in Abu Dhabi, wo er Sechster wurde. Nach dem Rückzug von Toyota aus der Formel 1 wechselte er 2010 zu Sauber.

Bei Sauber blieb er bis einschließlich 2012 und wurde in allen drei Jahren WM-Zwölfter. 2010 kam er auf 32 Punkte und fuhr unter anderem in Valencia und in Japan in die Punkte. 2011 wurde er in Monaco Fünfter, in Kanada Siebter, nur 0,045 Sekunden hinter Felipe Massa. 2012 erreichte er in Deutschland Rang vier und qualifizierte sich in Belgien als Zweiter. In Japan wurde er Dritter. Das war sein einziges Podium, und er war damit der erste japanische Fahrer auf dem Podest seines Heimrennens seit Aguri Suzuki 1990. Er beendete die Saison mit 60 Punkten. Für 2013 gab Sauber ein anderes Fahrerduo bekannt.

2013 trat Kobayashi in der Langstrecken-WM für AF Corse an und wurde in Le Mans Fünfter der Klasse GTE-Pro. 2014 kehrte er mit Caterham in die Formel 1 zurück und wurde WM-22. In diesem Jahr startete er 15 Mal. Insgesamt kam er auf 75 Formel-1-Starts.

Danach fuhr er in der Super Formula und ab 2016 für Toyota in der Langstrecken-WM. 2021 gewann er mit Mike Conway und José María López die 24 Stunden von Le Mans von der Pole-Position aus. Mit beiden wurde er 2019/20 und 2021 Langstrecken-Weltmeister, 2019 und 2020 gewann er außerdem die 24 Stunden von Daytona. Ende 2021 gab Toyota bekannt, dass er zusätzlich die Leitung des WEC-Programms übernimmt. Im Juni 2025 testete er auf dem Circuit Paul Ricard einen Formel-1-Wagen von Haas.

Quelle: Wikipedia, „Kamui Kobayashi“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 75 Starts
Polequote0 von 75 Starts

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Saison für Saison

2012: Siege 0 · Podien 1 · Starts 20

In dieser Saison kein Sieg.

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Suzuka0 Siege1 Podien0 Pole-Positions

Teamduell 2014

KOB : ERI
5Rennen vorne2
10Qualifying vorne3
0WM-Punkte0
Kamui KobayashiMarcus Ericsson

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.