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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
WatsonUSA · Jahrgang 1928

Jim
Rathmann

Rennen von 1950 bis 1960

Mit anderem Fahrer vergleichen
10Starts →1Siege →4Podien →
0Pole-Positions
2Schnellste Runden →
0Titel
29Punkte
1.798Gefahrene Runden
7.233Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
9,70Ø Zielplatzaus 10 gewerteten Rennen
17,00Ø Startplatz
17,00Ø Qualifying

Biografie

Jim Rathmann wurde am 16. Juli 1928 als Royal Richard Rathmann in Alhambra in den USA geboren. Seinen Rufnamen verdankte er einem Namenstausch mit seinem älteren Bruder Dick: Um als Jugendlicher Rennen fahren zu können, trat er mit dessen Ausweis als Jim an, und der Name blieb ihm im öffentlichen Leben. Er fuhr vor allem in den Championship-Car-Serien von AAA und USAC, in denen er 1949 und 1950 sowie von 1952 bis 1963 antrat.

In der Formel-1-Weltmeisterschaft zählte von 1950 bis 1960 auch das Indianapolis 500 zur Fahrer-WM. Rathmanns zehn WM-Rennen waren ausschließlich dieses Rennen, er gehört damit zu den Indy-500-Fahrern der Weltmeisterschaft. Er startete 1950 und dann in jedem Jahr von 1952 bis 1960, dabei in Autos von Wetteroth, Kurtis Kraft, Epperly und Watson. Als WM-Zehnter schloss er 1952 und 1957 ab, 1960 wurde er Achter. Viermal kam er unter die ersten drei.

Er gewann 1960 das Indianapolis 500. Er startete aus der Mitte der ersten Reihe und lieferte sich ab der Rennmitte ein enges Duell mit Rodger Ward. Am Ende setzte er sich durch, weil seine Reifen länger frisch blieben. 1958 hatte er in Monza bereits das Rennen der zwei Welten gewonnen, das nicht zur WM zählte. Dazu kam ein Sieg im USAC Daytona 100.

Rathmann starb am 23. November 2011. Er wurde in die Florida Sports Hall of Fame (1978), die Auto Racing Hall of Fame (1993) und die Motorsports Hall of Fame of America (2007) aufgenommen. In den Jahrzehnten nach seinem Sieg kam er regelmäßig zum Indianapolis Motor Speedway und fuhr mehrfach das Pace Car.

Quelle: Wikipedia, „Jim Rathmann“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Polequote0 von 10 Starts

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Saison für Saison

1960: Siege 1 · Podien 1 · Starts 1

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Indianapolis1 Siege4 Podien0 Pole-Positions

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Jim Rathmann: Statistik | Hotlap Delta