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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
ShadowGBR · Jahrgang 1942

Jackie
Oliver

Rennen von 1967 bis 1977

Mit anderem Fahrer vergleichen
50Starts →
0Siege
2Podien →
0Pole-Positions
1Schnellste Runden →
0Titel
13Punkte
1.547Gefahrene Runden
8.466Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
7,56Ø Zielplatzaus 16 gewerteten Rennen
13,88Ø Startplatz
13,90Ø Qualifying

Biografie

Jackie Oliver, mit vollem Namen Keith Jack Oliver, wurde am 14. August 1942 in Chadwell Heath geboren. Seinen Weg in den Motorsport begann er 1961 im britischen Tourenwagen-Clubsport mit einem Mini. 1962 und 1963 fuhr er für Ecurie Freeze einen Marcos GT, 1964 setzte er einen Lotus Elan im GT-Sport ein. In der Formel 3 bremsten ihn danach technische Defekte. Zwischen 1966 und 1968 feierte er mehrere Klassensiege in der British Saloon Car Championship.

1967 kam er ins Formel-2-Team von Lotus. Beim Großen Preis von Deutschland gab er sein Debüt im Feld der Formel 1, wurde in einem Formel-2-Auto Gesamtfünfter und gewann die Formel-2-Wertung. Punkte konnte er damit nicht holen. Nach dem Tod von Jim Clark holte ihn Colin Chapman 1968 in das Werksteam von Lotus. In Großbritannien führte er das Rennen an, bis ein Motorschaden ihn stoppte. Beim Saisonfinale in Mexiko wurde er Dritter und beendete die WM auf Rang 15.

1969 und 1970 fuhr er für BRM. Punkte gab es nur mit Platz sechs in Mexiko 1969 und Platz fünf in Österreich 1970. Er wurde 16. und 19. der Weltmeisterschaft. 1971 bestritt er drei Rennen für McLaren, 1972 einen Start für BRM, bei dem er ausfiel.

Im Langstreckensport gewann Oliver 1969 mit Jacky Ickx im Gulf-Ford GT40 von John Wyer für J.W. Automotive die 12 Stunden von Sebring und das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. 1971 siegte er mit Pedro Rodríguez bei den 24 Stunden von Daytona und den 1000 km von Monza. Er war der zweite Fahrer, der die inoffizielle Triple Crown der Langstrecke vollendete. In der Can-Am debütierte er 1969 und gewann 1974 für Shadow den Titel.

1973 trat Shadow in der Formel 1 an, Oliver war Teamleader. Beim Großen Preis von Kanada wurde er als Dritter gewertet, es war sein zweites Podium. Er schloss die WM auf Rang 14 ab. 1977 kehrte er in die Formel 1 zurück und bestritt einen weiteren Start für Shadow. Ende 1977 verließ er das Team und gründete mit Mitstreitern Arrows. Von 1978 bis 1996 war er Mitgründer und Teamchef des Rennstalls. Insgesamt kam Oliver auf 50 WM-Starts und zwei Podiumsplätze.

Quelle: Wikipedia, „Jackie Oliver“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 50 Starts
Polequote0 von 50 Starts

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Saison für Saison

1973: Siege 0 · Podien 1 · Starts 13

In dieser Saison kein Sieg.

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Hermanos Rodríguez0 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  2. Mosport0 Siege1 Podien0 Pole-Positions

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Jackie Oliver: Statistik | Hotlap Delta