Biografie
Héctor Rebaque wurde am 5. Februar 1956 in Mexiko-Stadt geboren. 1977 kam er in die Formel 1 und war damit der erste Mexikaner in der Serie seit dem Tod von Pedro Rodríguez 1971. Mit Hesketh war er in diesem Jahr für sechs Rennen gemeldet, startete aber nur einmal.
1978 gründete er ein eigenes Team, das zunächst einen privaten Lotus 78 einsetzte. In den letzten drei Rennen der Saison 1979 setzte er den in Zusammenarbeit mit Penske entstandenen Rebaque HR100 ein. Mitte 1980 ersetzte er bei Brabham Ricardo Zunino an der Seite von Nelson Piquet und blieb dort bis Ende 1981. In diesem Jahr belegte er Rang 10 der Weltmeisterschaft, seine beste Platzierung. Insgesamt kam er auf 58 Meldungen und 41 Starts, ein Podium gelang ihm nicht.
1982 wechselte er zu Forsythe Racing in die CART-Serie, wurde beim Indianapolis 500 Dreizehnter und gewann das Rennen in Road America. Eine Woche später verunglückte er bei einem Test in Michigan und gab daraufhin das Fahren auf Ovalkursen auf. Sein letztes Rennen bestritt er 1983 mit Brabham beim Race of Champions in Brands Hatch, einem Formel-1-Rennen ohne WM-Wertung. Danach beendete er mit 27 Jahren seine Laufbahn.
Quelle: Wikipedia, „Héctor Rebaque“. Text unter CC BY-SA 4.0.
Quoten
Saison für Saison
Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.
Gelb: Saison mit WM-Titel.
Teamduell 1981
REB : PIQStatistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.