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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
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  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
CooperUSA · Jahrgang 1921

Harry
Schell

Rennen von 1950 bis 1960

Mit anderem Fahrer vergleichen
56Starts →
0Siege
2Podien →
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
32Punkte
2.272Gefahrene Runden
14.414Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
6,73Ø Zielplatzaus 30 gewerteten Rennen
10,20Ø Startplatz
10,22Ø Qualifying

Biografie

Harry Schell wurde am 29. Juni 1921 in Paris geboren und fuhr mit US-amerikanischer Nationalität. Sein Vater Laury betätigte sich zeitweise als Rennfahrer, seine Mutter Lucy O'Reilly Schell führte das Rennteam Ecurie Bleue. Nach dem Zweiten Weltkrieg scheiterte er bei dem Versuch, sich für das Indianapolis 500 von 1946 zu qualifizieren. Danach fuhr er in Europa Cooper in der Formel 3 und der Formel 2.

Sein Formel-1-Debüt gab er 1950 beim Grand Prix von Monaco in einem Cooper. Das Rennen endete für ihn nach einem Unfall an der Hafenschikane, in den ein Großteil des Feldes verwickelt war. Er war der erste US-Amerikaner, der zu einem Formel-1-Grand-Prix antrat. In den folgenden Jahren fuhr er unter anderem für Maserati und Gordini, 1955 auch für Ferrari. Im Maserati-Werksteam war Juan Manuel Fangio sein Teamkollege. Beim Grand Prix von Spanien 1954 übernahm er in einem privaten Maserati vom Start weg die Führung, verlor sie aber durch einen Dreher und schied später mit einem Getriebeschaden aus. Beim Grand Prix von Frankreich 1956 übernahm er das Auto von Mike Hawthorn und fuhr bis auf Rang zwei vor, ehe ein langer Boxenstopp den Vorstoß beendete.

1958 fuhr er für BRM und Maserati und wurde Sechster der Fahrerwertung, seine beste WM-Platzierung. Beim Grand Prix der Niederlande wurde er in diesem Jahr Zweiter, eines seiner beiden Podien. Insgesamt startete er bei 56 Weltmeisterschaftsläufen, ohne zu gewinnen. Außerhalb der Weltmeisterschaft gewann er 1956 den Grand Prix von Caen. Mit Stirling Moss wurde er 1957 Zweiter bei den 12 Stunden von Sebring, 1959 folgte dort ein dritter Platz.

1960 wechselte er zum British Racing Partnership, wo er mit Tony Brooks und Chris Bristow ein Team bilden sollte. In diesem Jahr startete er noch bei einem WM-Lauf. Am 13. Mai 1960 verunglückte er im Training zur International Trophy in Silverstone in seinem Cooper tödlich. Schell hatte sich zuvor für Überrollbügel in europäischen Rennwagen eingesetzt. Mit der 1,5-Liter-Formel von 1961 waren sie in der Formel 1 Standard.

Quelle: Wikipedia, „Harry Schell“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 56 Starts
Polequote0 von 56 Starts
Quote schnellste Runden0 von 56 Starts

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Saison für Saison

1958: Siege 0 · Podien 1 · Starts 10

In dieser Saison kein Sieg.

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Pescara0 Siege1 Podien0 Pole-Positions
  2. Zandvoort0 Siege1 Podien0 Pole-Positions

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Harry Schell: Statistik | Hotlap Delta