Biografie
Gastón Mazzacane, geboren am 8. Mai 1975 in La Plata, ist ein argentinischer Rennfahrer. 1999 war er Testfahrer bei Minardi und bekam für 2000 ein Stammcockpit an der Seite von Marc Gené. Bei seinem Debüt beim Großen Preis von Australien beendete ein Getriebeschaden sein Rennen. In Brasilien wurde er Zehnter, beim Großen Preis von Deutschland Elfter. Er trat in allen 17 Rennen der Saison 2000 an und belegte in der Weltmeisterschaft Rang 21.
2001 wechselte er zu Prost und übernahm das Cockpit von Nick Heidfeld, der zu Sauber ging. Nach vier Rennen endete sein Engagement: Der Große Preis von San Marino war sein letzter Grand Prix, danach fuhr Luciano Burti das Auto. In der Weltmeisterschaft stand er auf Rang 25, insgesamt kam er auf 21 Starts. Für 2002 unterschrieb er beim neu aufgestellten DART-Team (Phoenix), das jedoch nicht an Rennen teilnehmen durfte. In der zweiten Hälfte der Champ-Car-Saison 2004 fuhr er für Dale Coyne Racing. In der Turismo Carretera startete er ebenfalls und wurde 2018 der erste Meister der Klasse TC Pick Up. Nach ihm saß erst beim Großen Preis von Italien 2024 wieder ein Argentinier in einem Formel-1-Auto: Franco Colapinto bei Williams.
Quelle: Wikipedia, „Gastón Mazzacane“. Text unter CC BY-SA 4.0.
Quoten
Saison für Saison
Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.
Gelb: Saison mit WM-Titel.
Teamduell 2001
MAZ : ALEStatistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.