Zum Inhalt springen
Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
  7. 7PIA144 Pkt.
  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
  10. 10GAS42 Pkt.
  11. 11LIN38 Pkt.
  12. 12COL27 Pkt.
  13. 13BEA23 Pkt.
  14. 14HUL13 Pkt.
  15. 15BOR10 Pkt.
  16. 16OCO7 Pkt.
  17. 17ALO7 Pkt.
  18. 18SAI7 Pkt.
  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
CooperDEU · Jahrgang 1917

Edgar
Barth

Rennen von 1953 bis 1964

Mit anderem Fahrer vergleichen
5Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
0Punkte
98Gefahrene Runden
1.633Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
8,33Ø Zielplatzaus 3 gewerteten Rennen
16,20Ø Startplatz
16,80Ø Qualifying

Biografie

Edgar Barth wurde am 26. Januar 1917 in Herold geboren. Er begann als Motorradrennfahrer auf DKW und wechselte später auf BMW-Sportwagen. Im Werksauto von EMW, dem aus dem ostdeutschen BMW-Werk hervorgegangenen Hersteller, gewann er 1952 und 1953 die ostdeutsche Formel-2-Meisterschaft.

1953 durfte er an drei Rennen im Westen teilnehmen. Beim Eifelrennen, das nicht zur Weltmeisterschaft zählte, wurde er Fünfter. Beim Avusrennen und beim Deutschen Grand Prix, seinem ersten WM-Lauf, fiel er aus. 1957 wechselte er in den Westen und fuhr in der Formel 1 gelegentlich für das Porsche-Werksteam. Seine WM-Starts für Porsche kamen 1957, 1958 und 1960. Beim Großen Preis von Italien 1960 kam er als Siebter ins Ziel. Sein letzter WM-Start war der Deutsche Grand Prix 1964 in einem Cooper-Climax von Rob Walker Racing, bei dem er das Ziel nicht erreichte. Insgesamt bestritt er fünf WM-Rennen.

Außerhalb der Formel 1 gewann er 1959 gemeinsam mit Wolfgang Seidel die Targa Florio. Für Porsche holte er 1959, 1963 und 1964 den Titel in der Bergeuropameisterschaft. Außerdem startete er mehrfach bei den 24 Stunden von Le Mans und wurde 1960 im BMW 700 Fünfter beim 500-km-Rennen auf dem Nürburgring.

Edgar Barth starb am 20. Mai 1965. Sein Sohn Jürgen Barth wurde Ingenieur bei Porsche, fuhr ebenfalls Rennen und gewann 1977 die 24 Stunden von Le Mans.

Quelle: Wikipedia, „Edgar Barth“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 5 Starts
Podiumsquote0 von 5 Starts
Polequote0 von 5 Starts
Quote schnellste Runden0 von 5 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.

Edgar Barth: Statistik | Hotlap Delta