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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
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WM-Stand
EnsignUSA · Jahrgang 1945

Brett
Lunger

Rennen von 1975 bis 1978

Mit anderem Fahrer vergleichen
34Starts →
0Siege
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0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
0Punkte
1.713Gefahrene Runden
8.139Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
11,43Ø Zielplatzaus 23 gewerteten Rennen
21,03Ø Startplatz
21,73Ø Qualifying

Biografie

Brett Lunger wurde am 14. November 1945 in Wilmington in den USA geboren. Er wuchs ohne besondere Begeisterung für Autos auf. Zum Rennsport kam er 1965, als ihn ein Freund zu einem Rennen mitnahm. 1966 wurde er bei der Nassau Trophy auf den Bahamas Achter, 1968 setzte er in der Can-Am-Serie einen Lola T160 ein. Er diente auch bei den US Marines.

In den frühen Siebzigerjahren fuhr er in der Formel 5000. 1971 wurde er Dritter der L&M Continental 5000 Championship, seinen ersten großen Sieg feierte er in diesem Jahr beim Minnesota Grand Prix in Brainerd. 1972 wurde er erneut Dritter, mit Siegen in Road Atlanta und in Lime Rock. 1973 warfen ihn technische Defekte auf Rang sieben zurück. In der englischen Rothmans-Serie gewann er im selben Jahr mit einem Trojan von Sid Taylor Racing in Snetterton und in Mallory Park. 1974 wurde er für das Team Anglo American Racers von Dan Gurney Gesamtfünfter der US-Serie. In der Formel-2-Europameisterschaft fuhr er 1972 und 1973, sein bestes Ergebnis war ein vierter Platz in Mantorp Park.

In der Formel 1 startete Lunger von 1975 bis 1978. 1975 fuhr er für Hesketh, sein Debüt beim Großen Preis von Österreich beendete er als Dreizehnter, beim Großen Preis von Italien wurde er Zehnter. 1976 wechselte er zu Surtees. Beim Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring gehörte er neben Guy Edwards, Arturo Merzario und Harald Ertl zu den Fahrern, die Niki Lauda aus seinem brennenden Ferrari halfen. 1977 begann er die Saison mit einem March und wechselte nach drei Rennen in einen McLaren M23. 1978 blieb er bei McLaren und fuhr am Saisonende einmal für Ensign. Seine besten WM-Ergebnisse waren zwei achte Plätze 1978, beim Großen Preis von Großbritannien in Brands Hatch und beim Großen Preis von Österreich. Punkte holte er nicht. Von 43 Meldungen führten 34 zu einem Start. Er fuhr meist ältere Autos kleiner unabhängiger Teams.

Ende 1978 verließ Lunger die Formel 1 und kehrte in den Sportwagensport der USA zurück. 1977 war er mit George Follmer im Porsche 935 von Vasek Polak Zweiter bei den Sechs Stunden von Watkins Glen, 1979 wurde er mit Follmer und Derek Bell Dritter beim Sechs-Stunden-Rennen der Los Angeles Times. Als Journalist berichtete er für CBS, etwa vom Großen Preis von Südafrika 1979. Außerdem schrieb er Arbeitshefte zum Thema Verantwortung und gründete die Organisation Responsibility Today.

Quelle: Wikipedia, „Brett Lunger“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

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Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Teamduell 1978

LUN : PIQ
0Rennen vorne0
3Qualifying vorne0
Brett LungerNelson Piquet

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.