Zum Inhalt springen
Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
  7. 7PIA144 Pkt.
  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
  10. 10GAS42 Pkt.
  11. 11LIN38 Pkt.
  12. 12COL27 Pkt.
  13. 13BEA23 Pkt.
  14. 14HUL13 Pkt.
  15. 15BOR10 Pkt.
  16. 16OCO7 Pkt.
  17. 17ALO7 Pkt.
  18. 18SAI7 Pkt.
  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
CooperGBR · Jahrgang 1914

Bob
Gerard

Rennen von 1950 bis 1957

Mit anderem Fahrer vergleichen
8Starts →
0Siege
0Podien
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
0Punkte
561Gefahrene Runden
2.699Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
8,71Ø Zielplatzaus 7 gewerteten Rennen
15,88Ø Startplatz
15,88Ø Qualifying

Biografie

Bob Gerard, mit vollem Namen Frederick Roberts Gerard, wurde am 19. Januar 1914 in Leicester geboren. Sein Einstieg in den Motorsport gelang 1933 mit einem Riley Nine bei der MCC Land's End Trial, bei der er gleich einen Premier Award gewann. In den 1930er Jahren fuhr er weiter Trials und Sprints und mit einem Riley Sprite auch Rundstreckenrennen, etwa in Donington Park und in Brooklands.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs kaufte er einen ERA und setzte ab 1946 den ERA R14B ein, den er für Rundstreckenrennen umbaute. Zwischen 1947 und 1949 gewann er dreimal in Folge die Empire Trophy und zweimal das Jersey Road Race. Beim ersten britischen Grand Prix 1948 wurde er Dritter, im Jahr darauf Zweiter, beide Male hinter Maserati-Piloten. Für 1949 erhielt er den Gold Star des British Racing Drivers' Club.

In der Formel-1-Weltmeisterschaft ging er 1950 und 1951 mit ERA an den Start. Beim britischen Grand Prix 1950 wurde er Sechster und verpasste die Punkte nur knapp, obwohl er von Startplatz 13 ins Rennen gegangen war. Danach fuhr er Cooper, 1953, 1954, 1956 und 1957 in der WM. Insgesamt kam er auf acht Starts ohne WM-Punkte. Nur zweimal kam er in WM-Rennen mit dem Cooper unter die ersten Zehn: 1954 und beim britischen Grand Prix 1957, seinem letzten WM-Lauf. 1957 stieg er auf den neuen Cooper T43 mit Mittelmotor um.

In Großbritannien gewann Gerard in den 1950er Jahren viele Rennen auf den meisten Strecken des Landes. Die Eigentümer von Mallory Park benannten die markanteste Kurve der Strecke nach ihm. Er fuhr bis in die 1960er Jahre weiter, in einem Turner-Sportwagen, und meldete noch bis in die 1980er Jahre Autos für junge Fahrer. Gerard starb am 26. Januar 1990 in South Croxton, Leicestershire.

Quelle: Wikipedia, „Bob Gerard“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 8 Starts
Podiumsquote0 von 8 Starts
Polequote0 von 8 Starts
Quote schnellste Runden0 von 8 Starts

Saison für Saison

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.