Biografie
Alex Soler-Roig, geboren 1932 in Barcelona, begann seine Laufbahn auf Motorrädern und wechselte dann zu Rallyes mit Fiat und Porsche. 1958 feierte er erste Siege, darunter bei der Rallye Katalonien. Später fuhr er auch Sportwagenrennen: 1968 bei den 24 Stunden von Le Mans für Porsche, 1969 wurde er Vierter bei den 12 Stunden von Sebring.
In der Formel 1 war er zehnmal gemeldet, ging aber nur bei sechs Rennen an den Start, und er blieb ohne WM-Punkte. 1970 trat er für Lotus an, qualifizierte sich aber in Spanien und Frankreich nicht, und in Belgien durfte er nicht starten. 1971 fuhr er für March und bestritt vier Rennen, ohne eines zu beenden. 1972 startete er zweimal für BRM. Danach konzentrierte er sich auf die Tourenwagen-Europameisterschaft mit Ford und gewann unter anderem die 24 Stunden von Spa und die 24 Stunden von Paul Ricard. Ende 1972 beendete er seine Rennfahrerkarriere.
Quelle: Wikipedia, „Alex Soler-Roig“. Text unter CC BY-SA 4.0.
Quoten
Saison für Saison
Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.
Gelb: Saison mit WM-Titel.
Teamduell 1972
SOL : GANStatistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.