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Hotlap Delta
R19 Mexico City · --:--:--
  1. 1ANT365 Pkt.
  2. 2RUS242 Pkt.
  3. 3HAM241 Pkt.
  4. 4VER236 Pkt.
  5. 5LEC233 Pkt.
  6. 6NOR211 Pkt.
  7. 7PIA144 Pkt.
  8. 8HAD105 Pkt.
  9. 9LAW77 Pkt.
  10. 10GAS42 Pkt.
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  15. 15BOR10 Pkt.
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  19. 19ALB5 Pkt.
  20. 20TSU1 Pkt.
  21. 21STR0 Pkt.
  22. 22BOT0 Pkt.
  23. 23PER0 Pkt.
WM-Stand
FerrariGBR · Jahrgang 1911

Reg
Parnell

Rennen von 1950 bis 1954

Mit anderem Fahrer vergleichen
6Starts →
0Siege
1Podien →
0Pole-Positions
0Schnellste Runden
0Titel
9Punkte
345Gefahrene Runden
1.873Kilometer
0Grand Slams
0Fahrer des Tages
4,75Ø Zielplatzaus 4 gewerteten Rennen
10,43Ø Startplatz
10,43Ø Qualifying

Biografie

Reg Parnell wurde am 2. Juli 1911 in Derby geboren. Seine Familie betrieb dort eine Autowerkstatt. Nachdem er 1933 beim ersten Rennen in Donington Park zugeschaut hatte, wollte er den Sport selbst ausprobieren. Er gewann Rennen in Brooklands und Donington Park, verlor 1937 nach einem Trainingsunfall in Brooklands aber für zwei Jahre die Rennlizenz. Er baute eine große Sammlung von Rennwagen auf und verkaufte auch selbst Rennwagen.

1947 gewann er den Gold Star des BRDC, 1948 holte er ihn erneut. Im Jahr 1947 siegte er mit einem ERA beim Winter-Grand-Prix in Rommehed in Schweden, dem ersten Rennen, das nach dem neu eingeführten Formel-1-Reglement ausgetragen wurde. In Goodwood sammelte er so viele Erfolge, dass man ihn als Kaiser von Goodwood bezeichnete.

In der Formel-1-Weltmeisterschaft ging Parnell zwischen 1950 und 1954 in sechs Rennen an den Start, bei sieben Meldungen. Beim ersten WM-Lauf 1950 in Silverstone fuhr er den vierten Werks-Alfa-Romeo und wurde Dritter, sein einziges Podium. Die Saison beendete er auf Platz 9 der Gesamtwertung. 1951 war er mit BRM und Ferrari gemeldet und wurde im Thinwall Special, einem umgebauten Ferrari von Tony Vandervell, Vierter beim Großen Preis von Frankreich in Reims. Er schloss das Jahr als Zehnter ab. 1952 folgte ein Start für Cooper, 1954 einer für Ferrari.

Außerdem fuhr er Sportwagenrennen für Aston Martin. Er wurde Sechster in Le Mans und 1953 mit einem DB3 Fünfter bei der Mille Miglia, der besten Platzierung eines britischen Autos bei diesem Rennen. Anfang 1957 gewann er in Neuseeland den Grand Prix, Ende des Jahres beendete er seine Fahrerkarriere.

Als Teammanager von Aston Martin betreute Parnell den Doppelsieg in Le Mans 1959 und leitete das Formel-1-Programm bis Ende 1960. 1961 übernahm er die Leitung von Yeoman Credit Racing mit John Surtees und Roy Salvadori, 1962 wurde Surtees mit dem Team Vierter der Fahrerwertung. Danach gründete Parnell sein eigenes Team. Er starb am 7. Januar 1964 im Alter von 52 Jahren. Sein Sohn Tim, ebenfalls Rennfahrer, übernahm die Leitung des Teams.

Quelle: Wikipedia, „Reg Parnell“. Text unter CC BY-SA 4.0.

Quoten

Siegquote0 von 6 Starts
Polequote0 von 6 Starts
Quote schnellste Runden0 von 6 Starts

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Saison für Saison

1950: Siege 0 · Podien 1 · Starts 2

In dieser Saison kein Sieg.

Gelb: Saison mit Titel, lila: gewählte Saison. Klick auf eine andere Saison: jeder Sieg und jedes Podium mit Strecke.

Gelb: Saison mit WM-Titel.

Erfolgreichste Strecken

Wo es die meisten Siege und Podien gab.
  1. Silverstone0 Siege1 Podien0 Pole-Positions

Statistikdaten: F1DB von Marcel Overdijk und Mitwirkenden, Lizenz CC BY 4.0, von Hotlap Delta aufbereitet.